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Bitcoin wird nicht null – aber Schiff: BTC verliert gegen Gold

Schiffs Eingeständnis, dass der $BTC wahrscheinlich überlebt, mildert seine Kernthese nicht: ein Jahrzehnt der Unterperformance gegenüber Gold, wobei ETFs als Ausstiegsrampe für frühe Halter gerahmt werden – nicht als frische…

Gold-Bulle Peter Schiff und Krypto-Investor Anthony Pompliano lieferten sich am 16. Juni bei Fox Business eine Debatte – genau jene Auseinandersetzung, die den Bitcoin seit seinem ersten Zyklus begleitet. Auf die direkte Frage, ob er darauf wetten würde, dass Bitcoin in zehn Jahren noch existiert, weigerte sich Schiff, auf null zu wetten – erklärte aber, er würde darauf wetten, dass BTC in diesem Zeitraum schlechter abschneidet als Gold.

Warum es zählt

Schiffs Rückzug ist ein kleines, aber aufschlussreiches Eingeständnis: der langjährige BTC-Skeptiker ist nicht mehr bereit, das Aussterben zu prognostizieren. Seine verbleibende These lautet, dass relative Renditen zählen – nicht das Überleben – und in dieser Kategorie sieht er Gold als den saubereren Handel. Pompliano hielt dagegen, dass beide Lager von anhaltender Geldschöpfung ausgehen und die höhere Volatilität des Bitcoin in diesem Umfeld in größeren Aufwärtsspielraum mündet.

Marktauswirkungen

Schiff bediente das bekannte Argument: Bitcoin hat Drawdowns von über 70 % gesehen, Volatilität ist in einem Vermögenserhaltungs-Kontext kein Vorteil, und die aktuelle Nachfrage von Bitcoin-Treasury-Unternehmen und Spot-ETFs ist in seiner Darstellung größtenteils ein Distributionskanal, der frühen Investoren den Ausstieg ermöglicht. Der Schlagabtausch verändert den Spotpreis nicht direkt, verschärft aber die narrative Spaltung zwischen Hartgeld-Befürwortern, die BTC weiterhin als Risk Asset behandeln, und dem institutionellen Lager, das sich auf die Unterperformance-Absicherungs-Logik eingelassen hat.

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$BTC

Häufig gestellte Fragen

  1. Hat Peter Schiff gesagt, dass Bitcoin auf null fallen wird?

    Nein. Bei Fox Business am 16. Juni weigerte sich Schiff, darauf zu wetten, dass Bitcoin auf null fällt, erklärte aber, er würde darauf wetten, dass BTC in den nächsten 10 Jahren schlechter abschneidet als Gold.

  2. Was war das Hauptargument in der Debatte zwischen Schiff und Pompliano?

    Pompliano argumentierte, dass die höhere Volatilität des Bitcoin in einer Welt anhaltender Geldschöpfung in größeren Aufwärtsspielraum mündet als Gold. Schiff hielt dagegen, dass Volatilität kein Vorteil sei und die aktuelle BTC-Nachfrage größtenteils ein Ausstiegskanal für frühe Investoren darstelle.

  3. Warum glaubt Schiff, dass Bitcoin schlechter abschneidet als Gold?

    Schiff verweist auf Drawdowns von über 70 %, sieht Volatilität als Schwäche bei der Vermögenssicherung und argumentiert, dass die Käufe von Bitcoin-Treasury-Unternehmen und Spot-ETFs vor allem frühen Haltern den Ausstieg ermöglichen, statt neue Nachfrage zu bringen.

  4. Was war Anthony Pomplianos Argument für Bitcoin?

    Pompliano sagte, dass sowohl Bitcoin- als auch Gold-Befürworter sich einig seien, dass die Regierungen weiter Geld drucken werden, und dass die höhere Volatilität des Bitcoin ihm in diesem Umfeld mehr Aufwärtspotenzial als Gold verleiht.

  5. Warum gilt Schiffs Weigerung, auf null zu wetten, als Wandel?

    Schiff ist seit Langem einer der prominentesten Bitcoin-Skeptiker. Die Weigerung, auf null zu wetten, markiert eine weichere Haltung als seine übliche Aussterben-Rahmung – auch wenn seine Kernthese zur Unterperformance gegenüber Gold intakt bleibt.

Quellenangabe
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