Bitwise hat angekündigt, $HYPE – den nativen Token von Hyperliquid – direkt in seiner Unternehmensbilanz zu halten und 10% der durch seinen Hyperliquid ETF (BHYP) generierten Managementgebühren für den Kauf des Tokens zu verwenden. Dieser Schritt stellt ein bedeutendes strukturelles Engagement dar: Anstatt den Investoren einfach über einen Fonds Zugang zu $HYPE zu bieten, investiert Bitwise eigenes Kapital in das Asset.
Die Entscheidung signalisiert ein wachsendes institutionelles Vertrauen in Hyperliquid als ernsthaften DeFi-Infrastrukturansatz. Indem die Gebührenerträge an die Token-Akkumulation gebunden werden, bringt Bitwise seine eigene Bilanz mit der langfristigen Wertsteigerung von $HYPE in Einklang – ein Modell, das an die BTC-Treasury-Strategie von MicroStrategy erinnert, jedoch auf den ETF-Management-Kontext skaliert ist.
Für den breiteren Markt ist das Signal klar: Ein regulierter Vermögensverwalter verpackt nicht nur Krypto für Kunden, sondern wird selbst zu einem direkten Inhaber. Diese Unterscheidung…
Häufig gestellte Fragen
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Welche Auswirkungen hat die Entscheidung von Bitwise auf den DeFi-Markt?
Das Engagement von Bitwise, $HYPE in seiner Bilanz zu halten, zeigt ein wachsendes institutionelles Vertrauen in DeFi, was möglicherweise mehr regulierte Vermögensverwalter dazu ermutigt, ähnliche Strategien zu verfolgen.
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Wie vergleicht sich die Strategie von Bitwise mit der BTC-Schatzstrategie von MicroStrategy?
Der Ansatz von Bitwise spiegelt den von MicroStrategy wider, indem er seine Bilanz mit langfristiger Vermögenswertsteigerung in Einklang bringt, ist jedoch speziell auf den Kontext des ETF-Managements zugeschnitten.