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BTC, ETH: Morgan Stanley erklärt 9-to-5-Banking für tot

Wenn eine führende US-Bank das Ende klassischer Bankerzeiten ausruft, ist das kein rein krypto-natives Signal, sondern ein institutionelles: Tokenisierte Fonds, Aktien und ETFs ziehen Mainstream-Anleger auf Blockchain-Schienen.

BTC, ETH: Morgan Stanley erklärt 9-to-5-Banking für tot
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BTC, ETH: Morgan Stanley erklärt 9-to-5-Banking für tot
BTC, ETH: Morgan Stanley erklärt 9-to-5-Banking für tot

Führungskräfte von Morgan Stanley erklärten diese Woche auf einem Panel zu digitalen Assets, dass die Ära des 9-bis-5-Bankings zu Ende geht. Tokenisierte Vermögenswerte und 24/7-Märkte verändern, wie Anleger Handel und Abwicklung erwarten. Betsy Graseck, Global Head of Banks and Diversified Finance Research, formulierte es unverblümt: "Das ist das Ende der Bankerzeiten. Eure Batch-Processing-Mentalität wird der Vergangenheit angehören."

Die Bank untermauert diese These mit Produkten. Morgan Stanley hat den Spot-Handel mit Bitcoin, Ether und Solana auf E*TRADE eingeführt und baut sein Angebot an digitalen Assets weiter aus. Graseck sagte, die Nachfrage der Anleger drehe sich nicht mehr nur um Kryptowährungen. Institutionen prüfen Tokenisierung, um Cash-Mobilität zu verbessern, die Effizienz von Sicherheiten zu erhöhen und neue Produkte zu ermöglichen.

Warum das wichtig ist

Das Signal ist nicht, dass Krypto rund um die Uhr handelt. Entscheidend ist, dass eine führende US-Bank nun vor Kunden das Ende der Bankerzeiten ausruft. Graseck warnte, Firmen, die diesen Wandel ignorieren, "positionieren sich nicht für Wachstum", während Kapitalströme auf Blockchain-Schienen wandern. Wealth-Management-Stratege Denny Galindo argumentierte, tokenisierte Geldmarktfonds und Aktien würden viele Mainstream-Anleger auf die Blockchain bringen, bevor sie je eine Kryptowährung kaufen. Multi-Währungs-ETFs für digitale Assets seien laut Ali Wallace, Global Head of Capital Markets and ETF Strategy, die nächste Produktgrenze.

Marktauswirkung

Der Ton von Morgan Stanley ist wichtig, weil er in Kundengespräche und Produktpipelines einfließt. Die Bank verwies auf wachsende Retail-Nachfrage nach Multi-Währungs- und Multi-Produkt-ETFs, dem natürlichen nächsten Schritt nach Spot-Wrappers für einzelne Assets wie BTC, ETH und SOL. Graseck erwartet, dass der Übergang Jahre dauern wird, sagte aber, die Richtung sei klar: Anlegerbasen sind global, die Abwicklung bewegt sich in Richtung Echtzeit, und Vermögenswerte wandern auf Always-on-Schienen, egal welcher Trading Desk zuerst dort ankommt.

Verwandte Tokens
$BTC $ETH $SOL

Häufig gestellte Fragen

  1. Was sagte Morgan Stanley zum 9-bis-5-Banking?

    Betsy Graseck, Global Head of Banks and Diversified Finance Research der Bank, sagte auf einem Panel zu digitalen Assets, dass die Ära der Bankerzeiten endet, da tokenisierte Assets und 24/7-Märkte die Finanzwelt verändern. Sie nannte die Batch-Processing-Denkweise "eine Sache der Vergangenheit".

  2. Welche Produkte für digitale Assets hat Morgan Stanley gestartet?

    Das Unternehmen hat den Spot-Handel mit Bitcoin, Ether und Solana auf E*TRADE eingeführt und baut sein Angebot an digitalen Assets weiter aus. Dazu gehört auch Arbeit an Multi-Währungs- und Multi-Produkt-ETFs für digitale Assets, die Ali Wallace, Leiterin für Kapitalmärkte und ETF-Strategie, hervorgehoben hat.

  3. Warum halten Strategen von Morgan Stanley Tokenisierung für wichtiger als Krypto?

    Wealth-Management-Stratege Denny Galindo argumentierte, dass tokenisierte Geldmarktfonds und Aktien viele Mainstream-Anleger mit Blockchain-Technologie in Kontakt bringen werden, bevor sie je eine Kryptowährung kaufen. Für Institutionen entsteht dadurch ein deutlich größerer adressierbarer Markt als nur krypto-native…

  4. Wie lange wird der Übergang zu 24/7-Märkten dauern?

    Graseck sagte, der Übergang werde eher Jahre als Monate dauern. Die Richtung sei aber klar, weil Anlegerbasen global sind und Kunden zunehmend Echtzeitzugriff auf ihre Mittel erwarten.

  5. Was sagte Morgan Stanley über Firmen, die Tokenisierung ignorieren?

    Graseck warnte, Firmen, die ihre Schienen nicht modernisieren, "positionieren sich nicht für Wachstum", während Kapitalströme auf Infrastruktur für digitale Assets wechseln. Das ist eine direkte Mahnung an Wettbewerber, die weiter nach traditionellen Bankerzeiten arbeiten.

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 25d
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