Der Anteil börsennotierter Unternehmen, deren BTC-Treasuries im Minus liegen, ist wieder in Richtung 80 % gestiegen, während der Bitcoin-Preis unter der aggregierten Kostenbasis der Gruppe bleibt. Damit verteilt sich der Druck breit über die Gruppe der börsennotierten Unternehmen.
Warum das wichtig ist
Für diese Gruppe dient die aggregierte Kostenbasis als Break-even-Referenz: Der aktuelle Wert ihrer BTC-Bestände liegt unter dem Betrag, den die Unternehmen dafür bezahlt haben. Da die Verluste unrealisiert sind, ist das ein Signal für Bewertungsdruck und nicht für bestätigte Verkäufe.
Auswirkungen auf den Markt
Entscheidend ist die Breite, nicht die Bilanz eines einzelnen Unternehmens. Maßgeblich ist, ob Bitcoin über die aggregierte Kostenbasis steigt und ob der Anteil der Unternehmen mit Verlusten nicht weiter zunimmt.
Häufig gestellte Fragen
-
Was stellt die aggregierte Kostenbasis dieser BTC-Treasuries dar?
Sie entspricht den kombinierten Anschaffungskosten der Bitcoin-Bestände börsennotierter Unternehmen mit BTC-Treasuries. Der Bitcoin-Marktpreis liegt unter diesem aggregierten Niveau.
-
Wie hoch ist der Anteil der börsennotierten Unternehmen, die im Minus liegen?
Der Anteil der Unternehmen mit Verlusten ist im börsennotierten BTC-Treasury-Segment wieder in Richtung 80 % gestiegen.
-
Sind die ausgewiesenen Verluste der BTC-Treasuries realisiert oder unrealisiert?
Es handelt sich um nicht realisierte Mark-to-Market-Verluste. Die Zahlen vergleichen den aktuellen Bitcoin-Wert mit den Anschaffungskosten, statt abgeschlossene Verkäufe zu bestätigen.
-
Bestätigen die Verlustdaten, dass börsennotierte Unternehmen BTC verkaufen?
Nein. Die Zahlen zeigen eine Bewertungslücke zwischen dem aktuellen Bitcoin-Preis und der aggregierten Kostenbasis, nicht bestätigte Verkäufe.
-
Welche Indikatoren sind als Nächstes bei börsennotierten BTC-Treasuries wichtig?
Entscheidend ist, ob Bitcoin wieder über die aggregierte Kostenbasis steigt und ob der Anteil der Unternehmen mit Verlusten nicht weiter zunimmt.