Circle und Tether setzten eine als „Bitget Exploiter 8“ gekennzeichnete Adresse auf ihre Blacklists. Damit froren sie 218.023 USDT und 99.990 USDC im Gesamtwert von rund 318.000 $ ein. Circle handelte am 25. September um 05:00 UTC. MistTrack bestätigte später, dass auch Tether die Adresse auf die Blacklist gesetzt hatte.
Warum das wichtig ist
Der Fall zeigt, dass zentralisierte Stablecoin-Anbieter Guthaben an bestimmten Adressen sperren können. Der eingefrorene Betrag macht jedoch nur einen kleinen Teil der gestohlenen Vermögenswerte aus und schränkt die Reichweite der Maßnahme ein.
Auswirkungen auf den Markt
Daten von MistTrack zeigen, dass sich auf anderen mit dem Angreifer verbundenen Adressen weiterhin mehr als 63.000 ETH befinden, die Stablecoin-Anbieter nicht einfrieren können. Diese Lücke verdeutlicht, wie begrenzt das Eingreifen der Anbieter ist, wenn gestohlene Gelder in Vermögenswerten liegen, die außerhalb ihrer Kontrolle stehen.
Häufig gestellte Fragen
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Wie viel Geld froren Circle und Tether im Zusammenhang mit dem Bitget-Hack ein?
Sie froren 218.023 USDT und 99.990 USDC im Gesamtwert von rund 318.000 $ ein.
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Welche Adresse setzten Circle und Tether auf die Blacklist?
Die Adresse war als „Bitget Exploiter 8“ gekennzeichnet.
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Wann fror Circle die Gelder ein?
Circle handelte am 25. September um 05:00 UTC. MistTrack bestätigte später, dass auch Tether die Adresse auf die Blacklist gesetzt hatte.
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Wie viel ETH liegt noch auf mit dem Angreifer verbundenen Adressen?
Laut MistTrack befinden sich auf anderen mit dem Angreifer verbundenen Adressen weiterhin mehr als 63.000 ETH.
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Warum konnten Stablecoin-Anbieter die übrigen ETH nicht einfrieren?
Die verbleibenden Gelder liegen in ETH, das Stablecoin-Anbieter nicht einfrieren können. Die Sperrung der Adresse erfasst daher nur einen kleinen Teil der gestohlenen Vermögenswerte.