Ein Makroanalyst zieht eine auffällige Parallele zwischen dem heutigen Kryptomarkt und Ende 2019 — dem letzten Mal, als die Federal Reserve einen Zyklus der quantitativen Straffung beendete. Im Dezember 2019 erreichte der S&P 500 Allzeithochs, während Bitcoin etwa 60 % unter seinem eigenen Höchststand lag. Heute befindet sich der S&P 500 erneut in der Preisfindung, während Bitcoin ungefähr 40 % unter seinem Allzeithoch gehandelt wird. Der Analyst argumentiert, dass dieses nahezu identische Setup kein Zufall ist, sondern ein strukturelles Echo der Normalisierungsdynamik nach der QT-Phase.
Die These basiert auf zwei konvergierenden Signalen: dem Ende der Nach-QT-Dip-Phase und einer PMI-Expansion des Geschäftzyklus, die historisch mit Krypto-Bullenmärkten zusammenfiel. Der Analyst weist darauf hin, dass die rekordverdächtige PMI-Kontraktion des letzten Zyklus eine rekordverdächtige Unterdrückung der Krypto-Preise zur Folge hatte — und dass die bevorstehende Expansion viele Investoren überraschen könnte.