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Entwickler rettet $2M, die in 2016 ICO-Vertrag gesperrt waren, über Whitehat…

Ein Entwickler hat erfolgreich etwa 2 Millionen Dollar an Mitteln zurückgewonnen, die fast neun Jahre lang in einem…

Ein Entwickler hat erfolgreich etwa 2 Millionen Dollar an Mitteln zurückgewonnen, die fast neun Jahre lang in einem ICO-Smart-Vertrag von 2016 gefangen waren, indem er einen sorgfältig ausgeführten Whitehat-Exploit nutzte, um die ruhenden Vermögenswerte freizuschalten. Die Rettung hebt ein hartnäckiges und oft unterschätztes Problem im frühen Blockchain-Ökosystem hervor: Ein erheblicher Betrag an ETH und Token bleibt dauerhaft oder semi-dauerhaft in Verträgen gesperrt, die vor dem Bestehen moderner Sicherheitsstandards geschrieben wurden.

Whitehat-Rettungen dieser Art erfordern, dass der Retter dieselbe Schwachstelle ausnutzt, die ein Angreifer verwenden würde — aber die Mittel an eine sichere Adresse umleitet, anstatt sie böswillig abzuziehen. Die technische und rechtliche Koordination, die damit verbunden ist, ist nicht trivial, und erfolgreiche Operationen wie diese sind relativ selten.

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Schwachstellen hat der Entwickler ausgenutzt, um die Gelder zurückzuholen?

    Der Entwickler nutzte eine Schwachstelle im Smart Contract aus, die die Rückholung von gesperrten Vermögenswerten ermöglichte, indem er sie an eine sichere Adresse umleitete, anstatt sie abzuziehen.

  2. Wie spiegelt dieser Vorfall die Sicherheit früher Blockchain-Verträge wider?

    Dieser Vorfall verdeutlicht das anhaltende Problem, dass erhebliche Mengen an ETH und Token in älteren Verträgen gesperrt sind, die nicht über moderne Sicherheitsstandards verfügen, und hebt die Schwachstellen in der frühen Blockchain-Entwicklung hervor.

Quellenangabe
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