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Bitcoin ETF Warnung: Ex-Pilot warnt vor beschlagnahmten Papier-BTC

Bitcoin-ETFs sind Papierwerte, die beschlagnahmt werden können, sagte ein 70-jähriger ehemaliger TOPGUN-Absolvent gegenüber Bitcoin Bram — und er glaubt Michael Saylors Zuversicht nicht, dass Staaten $BTC nicht konfiszieren werden.

George "Jethro" Bodine, ein 70-jähriger ehemaliger Kampfpilot und TOPGUN-Absolvent, sagte am 6. Januar gegenüber Bitcoin Bram, dass Bitcoin-ETFs lediglich Papierwerte seien und von Regierungen problemlos beschlagnahmt werden könnten. Er erklärte zudem, kein Vertrauen in Michael Saylors Position zu haben, wonach Staaten nicht auf eine Konfiszierung von Bitcoin hinwirken würden.

Warum es wichtig ist

Bodine warnte, die EU erwäge eine Steuer auf nicht realisierte Gewinne aus Krypto-Beständen, und die Kombination aus digitaler Überwachung und KI könnte die Durchsetzung nahezu allgegenwärtig machen. Sein Argument ist die Self-Custody-These in ihrer zugespitztesten Form: Ein direktes Zitat von jemandem mit Hintergrund im Bereich nationale Sicherheit wirkt anders als dieselbe Aussage aus dem Mund eines Cypherpunk-Kontos.

Auswirkungen auf den Markt

Das Interview erscheint in einem Moment, in dem die verwalteten Vermögen der Spot-Bitcoin-ETFs Rekordhöhen erreichen und der Anteil des über registrierte Fonds gehaltenen Angebots größer ist als je zuvor in der Geschichte des Assets. Bodines Rahmung — dass ein ETF-Engagement ein wertpapierrechtlicher Anspruch zugunsten eines Verwahrers ist und kein Inhaberinstrument — ist dieselbe Kritik, die Bitcoin-Maximalisten seit der Einführung der Fonds äußern, nur selten aus dem Mund einer militärisch legitimierten Ex-Stimme.

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$BTC

Häufig gestellte Fragen

  1. Wer ist George "Jethro" Bodine?

    Ein 70-jähriger ehemaliger Kampfpilot und TOPGUN-Absolvent, der am 6. Januar ein Interview mit Bitcoin Bram führte und argumentierte, dass Spot-Bitcoin-ETFs Papierwerte seien und nur in Cold Wallets gehaltene Bitcoin tatsächlich dem Inhaber gehören.

  2. Was sagte Bodine über Spot-Bitcoin-ETFs?

    Bodine sagte, Bitcoin-ETFs seien lediglich Papierwerte und könnten von Regierungen problemlos beschlagnahmt werden, und er habe kein Vertrauen in Michael Saylors Ansicht, dass Staaten nicht versuchen würden, Bitcoin zu konfiszieren.

  3. Was ist die EU-Steuer auf nicht realisierte Gewinne, auf die Bodine verwies?

    Bodine warnte, die EU plane eine Steuer auf nicht realisierte Gewinne aus Krypto-Beständen — also die Besteuerung von Papiergewinnen auf nicht verkaufte Assets — und dass digitale Überwachung in Kombination mit KI die Durchsetzung nahezu allgegenwärtig machen könnte.

  4. Warum ist das Interview für den Bitcoin-Markt relevant?

    Es fällt in eine Zeit, in der die verwalteten Vermögen der Spot-Bitcoin-ETFs Rekordhöhen erreichen und der Anteil des über registrierte Fonds verwahrten Angebots den größten Stand in der Geschichte des Assets aufweist — und bringt eine Self-Custody-Kritik vor ein Publikum, das nie stärker ETF-Wrappers ausgesetzt war.

  5. Ist ein Spot-Bitcoin-ETF dasselbe wie der Besitz tatsächlicher Bitcoin?

    Nein. Ein Spot-Bitcoin-ETF ist ein wertpapierrechtlicher Anspruch auf Bitcoin, die von einem Fondsverwahrer für den Anleger gehalten werden; der Anleger besitzt nicht die privaten Schlüssel. Bodines Argument ist, dass dieser Unterschied im Hinblick auf Beschlagnahmungs- und Konfiszierungsrisiko relevant ist, anders…

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