Die Federal Reserve hat den Leitzins um 25 Basispunkte erhöht und damit ihren Straffungszyklus fortgesetzt, während die Notenbank weiter gegen die Inflation vorgeht.
Warum das wichtig ist
Jede inkrementelle Zinserhöhung entzieht dem System an der Marginalität Liquidität, und Risikassets preisen das zuerst ein. Höhere Policy-Zinsen erhöhen den Diskontierungssatz künftiger Cashflows und machen verzinsliches Bargeld zu einem härteren Konkurrenten für spekulative Exposures in Krypto und Aktien.
Marktauswirkungen
Die Einordnung lautet Risk-off: Erwarten Sie straffere Finanzierungsbedingungen und Druck auf gehebelte Positionen in beiden Märkten. Als Nächstes gilt es, die Forward Guidance rund um den Dot Plot zu beobachten und ob die Fed signalisiert, dass diese Erhöhung die letzte des Zyklus war, oder die Tür für weitere Schritte offenlässt.
Häufig gestellte Fragen
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Um wie viel hat die Federal Reserve die Zinsen erhöht?
Die Federal Reserve hat ihren Policy-Zins um 25 Basispunkte erhöht und damit ihren Straffungszyklus fortgesetzt, der auf die Senkung der Inflation abzielt.
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Warum schadet eine Fed-Zinserhöhung Krypto und Aktien?
Höhere Zinsen erhöhen den Diskontierungssatz künftiger Cashflows und machen verzinsliches Bargeld zu einem stärkeren Konkurrenten für Risikassets, was typischerweise zuerst gehebelte und spekulative Positionen unter Druck setzt.
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Was bedeutet Risk-off nach dieser Erhöhung für die Märkte?
Risk-off beschreibt eine Verschiebung, bei der Anleger ihre Exposures in volatilen Assets wie Krypto und Aktien reduzieren und sicherere Anlagen bevorzugen, da straffere Finanzierungsbedingungen die für Spekulation verfügbare Liquidität verringern.
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Wird die Fed nach diesem 25-Basispunkte-Schritt erneut erhöhen?
Das hängt von der Forward Guidance der Fed ab. Signalisieren die Verantwortlichen eine Pause, können die Märkte eine Wende einpreisen, doch eine offene Tür für weitere Erhöhungen hält den Straffungsdruck aufrecht.
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Wie schnell reagieren Risikassets auf Fed-Zinsentscheidungen?
Krypto und Aktien preisen Zinsentscheidungen typischerweise sofort ein, da die Märkte sowohl die Erhöhung selbst als auch die Forward Guidance zum künftigen Kurs der Geldpolitik handeln.