Alex Thorn, Forschungsdirektor von Galaxy Digital, sagt, dass die Bitcoin-Community sich auf einen frühen Konsens über das Risiko von Quantencomputing zubewegt – und das Bild ist weniger alarmierend, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Die vorherrschende Meinung ist, dass Satoshi Nakamotos P2PK-Adressbestände unberührt bleiben sollten, um die grundlegenden Eigentumsprinzipien von Bitcoin zu bewahren.
Ein wesentlicher Grund, warum die Bedrohung geringer ist als erwartet: Nakamotos Coins sind auf etwa 22.000 Adressen verteilt, die jeweils 50 BTC halten, anstatt in einem einzigen Ziel konzentriert zu sein. Diese Verteilung erhöht die praktischen Kosten eines Quantenangriffs erheblich, da jede Adresse unabhängig geknackt werden müsste.
Der aufkommende Konsens scheint eine vorsichtige Herangehensweise auf Protokollebene zu bevorzugen, ohne hastig alte Coins einzufrieren oder zu migrieren – eine Haltung, die Sicherheitsrealismus mit Respekt vor den Unveränderlichkeitsnormen von Bitcoin in Einklang bringt.
Häufig gestellte Fragen
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Wie beeinflusst die Verteilung von Satoshis Münzen die quantenbedingte Bedrohung für Bitcoin?
Die Verteilung von Satoshis Münzen auf etwa 22.000 Adressen, die jeweils 50 BTC halten, erhöht die praktischen Kosten eines quantenbedingten Angriffs, da jede Adresse einzeln kompromittiert werden müsste.
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Wie steht die Bitcoin-Community zu den Risiken der Quantencomputing-Technologie?
Die Bitcoin-Community tendiert zu einer vorsichtigen Herangehensweise auf Protokollebene und plädiert für Sicherheit, ohne hastig alte Münzen einzufrieren oder zu migrieren.