Die globale Geldmenge hat einen Rekord von 121,9 Billionen $ erreicht und ist in den letzten zwei Jahren um 17,1 Billionen $ gestiegen, während das jährliche Wachstum auf 7–8 % beschleunigt. Das Tempo markiert eine der schnellsten Expansionen in der modernen Geldpolitik außerhalb einer akuten Krisenreaktion.
Für risikobehaftete Anlagen ist die makroökonomische Lesart einfach: Übermäßige Liquidität in diesem Ausmaß findet historisch ihren Weg in Aktien, Rohstoffe und zunehmend in Krypto. Bitcoin und digitale Vermögenswerte haben wiederholt die globale M2-Expansion als führenden Indikator für die Kapitalrotation in rarere, wertbeständigere Vermögenswerte verfolgt.
Bei einem jährlichen Wachstum von 7–8 % wächst die Fiat-Geldmenge schneller als die meisten produktiven Volkswirtschaften — ein strukturelles Argument, dass die Nachfrage nach inflationsresistenten Wertspeichern wahrscheinlich nicht nachlassen wird.
Häufig gestellte Fragen
-
Welche Auswirkungen hat die Erhöhung der globalen Geldmenge auf die Inflation?
Die Erhöhung der globalen Geldmenge, die jährlich um 7-8% wächst, deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach inflationsresistenten Vermögenswerten wie Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten wahrscheinlich bestehen bleibt, da sie das Wachstum produktiver Volkswirtschaften übersteigt.
-
Wie beeinflusst das Wachstum der Geldmenge die Investitionen in Kryptowährungen?
Historisch gesehen fließt überschüssige Liquidität aus einer erhöhten Geldmenge tendenziell in risikobehaftete Vermögenswerte, einschließlich Kryptowährungen, da Investoren in Zeiten von Inflationssorgen nach knapperen, härteren Vermögenswerten suchen.