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Gold steht unter Druck, während Renditen und Dollar steigen

Muster aus früheren Zwischenwahljahren können einen möglichen zeitlichen Anhaltspunkt liefern. Ausschlaggebender als saisonale Effekte dürften jedoch die Entwicklung der Renditen, des Dollars und der Inflation sein.

Gold ist von rund 4.100 US-Dollar gefallen, während langfristige Renditen und der Dollar gestiegen sind. Bei einer Analyse früherer Zwischenwahljahre stellt der Analyst fest, dass Gold häufig im Sommer einen Tiefpunkt erreicht und diesen im Herbst entweder erneut testet oder ein neues Tief markiert. Das Muster ist uneinheitlich, und der Zeitpunkt variierte.

Häufig gestellte Fragen

  1. Welches historische Muster erkennt die Analyse bei Gold in Zwischenwahljahren?

    Gold erreicht häufig im Sommer einen Tiefpunkt und testet diesen im Oktober oder November erneut oder fällt darunter. In früheren Fällen zeigte sich das Muster jedoch nicht durchgehend.

  2. Welches Signal könnte darauf hindeuten, dass langfristige Renditen bald ihren Höchststand erreichen?

    Laut der Analyse sollte man darauf achten, ob Gold an Stärke gewinnt, während die Renditen weiter steigen. Eine solche Divergenz zeigte sich in früheren Fällen kurz vor den Renditehöchstständen.

  3. Welche Renditen nennt die Analyse?

    Die 10-jährige Rendite liegt demnach bei rund 5,2 %, während die 30-jährige Rendite sich 6 % nähern könnte. Diese Werte stammen aus der Analyse.

  4. Warum könnten langfristige Renditen auch unabhängig von den Energiepreisen steigen?

    Die Analyse verweist auf einen Fed-Leitzins von etwa 4 %, der unter der Rendite 2-jähriger Anleihen von rund 4,9 % liegt, sowie auf neue Inflationssorgen.

  5. Warum warnt die Analyse davor, saisonale Muster als Prognose zu betrachten?

    Frühere Tiefstände bei Gold lagen teils höher, teils niedriger. Auch die Entwicklung der Ölpreise, Renditen und des Dollars bleibt ungewiss.

Quellenangabe
Aggregiert von Benjamin Cowen · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 22d
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