Die Hacker des Liquid Network gaben nach On-Chain-Verhandlungen mit Blockstream 3.400 BTC, also 85 % der Gelder, in die Federation-Wallet zurück. Rund 598 BTC im Wert von etwa 47 Mio. US-Dollar behielten sie als mutmaßliche Belohnung.
Warum das wichtig ist
Die Rückgabe bedeutet, dass es sich um eine teilweise Rückgewinnung und nicht um einen Totalverlust handelt. Für das mit Bitcoin verbundene Liquid-Ökosystem rücken dadurch sowohl die Rückgewinnung der Gelder als auch die Netzwerksicherheit in den Fokus, ohne den verbleibenden Verlust ungeschehen zu machen.
Marktauswirkungen
Der Großteil der BTC befindet sich wieder in der Federation-Wallet, doch rund 47 Mio. US-Dollar verbleiben bei den Hackern. Der einbehaltene Betrag macht die noch offenen finanziellen Folgen des Vorfalls am deutlichsten sichtbar.
Häufig gestellte Fragen
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Warum gilt die Rückführung als teilweise und nicht als vollständig?
Die Hacker gaben 3.400 BTC, also 85 % der Gelder, zurück, behielten aber rund 598 BTC im Wert von etwa 47 Mio. US-Dollar.
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Wie war Blockstream an der Rückführung beteiligt?
Die Hacker verhandelten on-chain mit Blockstream, bevor sie 3.400 BTC an die Federation-Wallet zurückgaben.
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Welche Wallet erhielt die zurückgewonnenen BTC?
Die 3.400 BTC wurden an die Federation-Wallet zurückgegeben.
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Was verbleibt nach der Übertragung bei den Hackern?
Rund 598 BTC im Wert von etwa 47 Mio. US-Dollar verblieben als mutmaßliche Belohnung bei den Hackern.
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Was bedeutet der Vorfall für das Liquid-Ökosystem?
Das Liquid Network hat den Großteil der Gelder zurückerlangt, doch die einbehaltenen BTC bedeuten, dass die finanziellen Folgen des Sicherheitsvorfalls ungelöst bleiben.