Senatorin Cynthia Lummis schlägt Alarm: Wenn der Kongress es versäumt, in der aktuellen Sitzung Gesetze für digitale Vermögenswerte zu verabschieden, könnte das nächste realistische Zeitfenster erst 2030 öffnen. In Bezug auf die Dringlichkeit des Moments stellte Lummis Untätigkeit als doppelte Niederlage dar — Entwickler bleiben ohne rechtlichen Schutz und gleichzeitig wird der Strafverfolgung die gesetzliche Grundlage entzogen, um kriminelle Akteure im Krypto-Bereich zu verfolgen.
Im Mittelpunkt ihres Vorstoßes steht der CLARITY Act, von dem Lummis sagt, dass er speziell darauf ausgelegt ist, beide Lücken zu schließen. Das Gesetz zielt darauf ab, einen klaren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen und die langjährige Unklarheit darüber zu beseitigen, welche Vermögenswerte Wertpapiere und welche Rohstoffe sind — eine Unterscheidung, die die institutionelle Teilnahme seit Jahren lähmt und die Entwickleraktivität hemmt.