Die Crypto Task Force der SEC hat sich am 14. Juli mit Vertretern des Hyperliquid Policy Center, von XYZ Ltd. sowie von Sullivan & Cromwell getroffen, um über Ansätze zur Regulierung von Krypto-Assets und ein Dokument zu sprechen, das die Technologie des Hyperliquid-Protokolls, seine Märkte und die Teilnehmer des Ökosystems abdeckt. Das Treffen war vom Hyperliquid Policy Center, Hyperliquid Labs, XYZ und Sullivan & Cromwell angefragt worden.
Hyperliquid Labs liefert die zentrale Softwareentwicklung für das Protokoll, während XYZ ein Forschungs- und Produktlabor ist, das auf Hyperliquid aufbaut und als HIP-3-Deployer für Perpetual-Märkte auf traditionellen Assets agiert. HIP-3 ist das Rahmenwerk, das es Dritten erlaubt, Perp-Märkte zu starten, einschließlich solcher, die an Aktien und Rohstoffe gekoppelt sind, und war aus US-regulatorischer Sicht der umstrittenste Baustein im Design des Protokolls.
Warum es relevant ist
Die Beteiligung von Sullivan & Cromwell zeigt, dass die rechtliche Strukturierung für Perpetual-Futures-DEXe nun auf formellen Wegen verhandelt wird, statt über Vollstreckungsverfahren entschieden zu werden. Die unter SEC-Chair Atkins eingerichtete Taskforce nutzt solche Treffen, um technischen Kontext zu sammeln, bevor sie Regeln entwirft, und das Hyperliquid-Document liefert der Behörde eine vom Anbieter bereitgestellte Karte darüber, wie ein nicht-verwahrender Perps-Stack tatsächlich funktioniert.
Marktauswirkung
Für HIP-3-Deployer, die Aktien-Perp-Märkte aufbauen, ist das Treffen der bislang beste Hinweis darauf, ob die SEC diese Produkte als unzulässig einstuft oder sich auf eine Abgrenzung einlässt. Achte auf Folge-Einladungen und jede Stellungnahme der Taskforce, die Perpetual-DEXe namentlich nach Kategorie benennt.
Häufig gestellte Fragen
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Was hat die Crypto Task Force der SEC mit Hyperliquid besprochen?
Die Taskforce traf sich am 14. Juli mit dem Hyperliquid Policy Center, XYZ Ltd. und Sullivan & Cromwell, um über Ansätze zur Regulierung von Krypto-Assets sowie über ein Dokument zur Protokolltechnologie, den Märkten und den Ökosystemteilnehmern von Hyperliquid zu sprechen.
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Was ist HIP-3 und warum ist es umstritten?
HIP-3 ist Hyperliquids Rahmenwerk, das es Dritten ermöglicht, Perpetual-Futures-Märkte bereitzustellen, auch solche, die an traditionelle Assets wie Aktien gekoppelt sind. Aus US-regulatorischer Sicht ist es der umstrittenste Teil des Protokoll-Designs.
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Welche Rolle spielte Sullivan & Cromwell in dem Treffen?
Sullivan & Cromwell, eine große US-Kanzlei, nahm gemeinsam mit dem Hyperliquid Policy Center, Hyperliquid Labs und XYZ an dem Treffen teil. Ihre Beteiligung signalisiert, dass die rechtliche Strukturierung für Perpetual-Futures-DEXe nun auf formellen Wegen verhandelt wird.
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Wer hat das Treffen mit der SEC angefragt?
Das Treffen wurde vom Hyperliquid Policy Center, Hyperliquid Labs, XYZ und Sullivan & Cromwell angefragt, nicht von der SEC.
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Warum ist dieses Treffen für die DeFi-Regulierung wichtig?
Es ist das bisher deutlichste Signal, dass die SEC direkt mit Betreibern von Perpetual-Futures-DEXen in den Dialog tritt, statt sie nur über Vollstreckung zu adressieren, und das Ergebnis könnte prägen, wie Aktien- und Rohstoff-Perps in den USA behandelt werden.