Michael Burry sagt, der Aktienmarkt befinde sich in der „ersten Phase der Trauer: Verleugnung“. Wie 2000 und 2008 könne diese Phase 6–9 Monate andauern, argumentiert er. Wiederholt hat er davor gewarnt, dass es in diesem Jahr zu einem Crash kommen werde.
Warum das wichtig ist
Burrys Warnung rückt die Selbstzufriedenheit der Anleger und historische Vergleiche wieder in den Fokus. Seine Einschätzung ist pessimistisch, aber kein Beleg dafür, dass ein Crash bereits begonnen hat.
Auswirkungen auf den Markt
Am selben Tag wie die Warnung erreichte der S&P 500 ein neues Allzeithoch. Diese Diskrepanz lässt Anleger Burrys Prognose gegen die anhaltende Stärke der Aktienmärkte abwägen.
Häufig gestellte Fragen
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In welcher Phase befindet sich der Aktienmarkt laut Michael Burry?
Burry beschreibt sie als „erste Phase der Trauer: Verleugnung“.
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Wie lange dauerte die Verleugnungsphase laut Burry bei früheren Abschwüngen?
Seinen Angaben zufolge dauerte sie 2000 und 2008 jeweils 6–9 Monate.
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Wovor hat Burry in diesem Jahr wiederholt gewarnt?
Er hat wiederholt vor einem Börsencrash in diesem Jahr gewarnt.
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Wie entwickelte sich der S&P 500, als Burry seine Warnung aussprach?
Am selben Tag erreichte der S&P 500 ein neues Allzeithoch.
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Bestätigt Burrys Warnung, dass ein Börsencrash begonnen hat?
Nein. Es handelt sich um eine pessimistische Einschätzung, während das Rekordhoch des S&P 500 zeigt, dass Aktien weiter zulegten.