Die Mitglieder des Senatsausschusses für Banken haben laut Politico mehr als 100 Änderungen zu dem Krypto-Gesetz eingereicht, bevor die für Donnerstag geplante Markup-Sitzung stattfindet. Das Volumen der vorgeschlagenen Änderungen signalisiert tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten – oder zumindest intensive Verhandlungen – unter den Gesetzgebern, bevor das Gesetz zur formellen Abstimmung im Ausschuss kommt.
Eine Markup-Sitzung ist der Ort, an dem Gesetze in Echtzeit gestaltet werden: Änderungen werden debattiert, angenommen oder abgelehnt, und der endgültige Text, der voranschreitet, kann erheblich von dem abweichen, was ursprünglich eingereicht wurde. Mit über 100 Änderungen auf dem Tisch wird die Sitzung am Donnerstag voraussichtlich umstritten sein und sich über mehrere Tage erstrecken.
Für die Märkte ist das Ergebnis wichtig: Der Umfang des Gesetzes – der die Aufsicht über Stablecoins, die Registrierung von Börsen und die Klassifizierung von Token umfasst – wird die regulatorische Grundlage für die Krypto-Infrastruktur der USA für die kommenden Jahre festlegen.
Häufig gestellte Fragen
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Welche spezifischen Bereiche der Kryptowährung soll das Gesetz regulieren?
Das Gesetz befasst sich mit der Aufsicht über Stablecoins, der Registrierung von Börsen und der Klassifizierung von Token, was die US-Krypto-Infrastruktur prägen wird.
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Wie könnten die vorgeschlagenen Änderungen die endgültige Version des Krypto-Gesetzes beeinflussen?
Mit über 100 eingereichten Änderungen könnte der endgültige Text des Gesetzes erheblich verändert werden, basierend auf den Debatten und Entscheidungen während der Überarbeitungssitzung.