Tennessee ist der neueste US-Bundesstaat, der Krypto-ATMs landesweit verbietet und reiht sich damit in Indiana in eine wachsende Welle von bundesstaatlichen Maßnahmen gegen Betrug, der durch diese Maschinen ermöglicht wird, ein. Das Gesetz wurde einstimmig verabschiedet, was ein Zeichen für einen seltenen parteiübergreifenden Konsens zu diesem Thema ist.
Die bedeutendste Bestimmung des Gesetzes erweitert die Haftung über die Betreiber der ATMs hinaus auf die Unternehmen, die die Maschinen betreiben — eine strukturelle Veränderung, die die Entfernung beschleunigen könnte, da Tankstellen, Convenience-Stores und Einzelhandelsgeschäfte die rechtlichen Risiken abwägen, die mit dem Betrieb eines Kiosks verbunden sind.
Krypto-ATMs sind nach wiederholten Berichten über ihren Einsatz in Betrügereien, die sich gegen ältere und verletzliche Nutzer richten, zum Brennpunkt für Regulierungsbehörden geworden. Mit zwei Bundesstaaten, die nun vollständige Verbote verhängen, wächst der Druck auf die breitere Kioskbranche im Wert von über 1 Milliarde Dollar — und andere Landesgesetzgeber beobachten dies genau.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Auswirkungen hat das für Unternehmen, die Krypto-ATMs in Tennessee betreiben?
Unternehmen, die Krypto-ATMs in Tennessee betreiben, sehen sich nun einer erweiterten Haftung für betrügerische Aktivitäten gegenüber, was zu einer erhöhten Entfernung dieser Maschinen führen kann.
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Wie vergleicht sich Tennessees Verbot von Krypto-ATMs mit anderen Bundesstaaten?
Tennessees Verbot reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen auf staatlicher Ebene ein, die mit Indiana übereinstimmen und die wachsende regulatorische Kontrolle im ganzen Land widerspiegeln.