Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, hat eine Einigung über 5 Millionen Dollar mit der Krypto-Plattform Uphold erzielt, nachdem eine Untersuchung zur Förderung eines irreführenden Krypto-Ertragsprodukts durchgeführt wurde. Diese Maßnahme signalisiert, dass staatliche Aufsichtsbehörden nicht auf eine bundesstaatliche Klarheit warten, bevor sie gegen Plattformen vorgehen, die die Risiken von ertragsbringenden Krypto-Angeboten verschleiern.
Die Einigung trägt zu einer wachsenden Liste von Durchsetzungsmaßnahmen bei, die sich gegen Einzelhandels-Krypto-Produkte richten, die die Grenze zwischen Sparkonten und spekulativen Instrumenten verwischen. Für Börsen und Wallet-Plattformen, die weiterhin Ertragsfunktionen anbieten, macht die Erfolgsbilanz des New Yorker AG deutlich, dass die Marketing-Sprache ebenso genau geprüft wird wie die zugrunde liegenden Mechanismen.