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a16z, Coinbase, Kraken: Krypto-Lobby drängt Kongress zu Clarity Act

Eine 30-Firmen-Koalition aus a16z, Coinbase, Kraken, Uniswap, Solana, Aptos und Hyperliquid drängt darauf, eine Immunität für Open-Source-Entwickler in das Marktstrukturgesetz aufzunehmen, bevor es zur Abstimmung kommt.

Mehr als dreißig große Krypto-Unternehmen – darunter a16z, Coinbase, Kraken, Uniswap, Solana, Aptos, Aave, 1inch, Block, BitGo, Zcash, Galaxy, Ledger und Hyperliquid – haben am Freitag ein gemeinsames Schreiben an den Kongress gerichtet und die Abgeordneten aufgefordert, im Clarity Act ausdrückliche rechtliche Schutzvorkehrungen für nicht-verwahrende Software-Entwickler zu verankern.

Warum das wichtig ist

Der Clarity Act, das Marktstrukturgesetz, das den FIT21-Rahmen ergänzt, konzentriert sich derzeit darauf zu definieren, welche Behörde digitale Vermögensvermittler reguliert. Die Koalition argumentiert, der Gesetzentwurf lasse Open-Source-Entwickler – die Ingenieure, die Wallets, DEX-Frontends, Validator-Clients und Protokoll-Infrastruktur bauen – einer sekundären Haftung dafür ausgesetzt, wie Dritte ihren Code nutzen. Eine Safe-Harbour-Klausel im Gesetz würde dem Haftungsschutz spiegeln, der unabhängige Softwareanbieter in der klassischen Tech-Welt seit Langem absichert.

Marktauswirkung

Die Unterzeichner lesen sich wie ein Who-is-Who des US-nahen Krypto-Sektors: Venture, Retail, Börsen, Hardware-Wallet und Layer-1-Ökosysteme – alle auf einer Linie. Die ungewöhnliche Breite der Koalition zeigt, wie weit die Sorge um Entwicklerhaftung über einen einzelnen Sektor hinausdiffundiert ist. Beobachten Sie, ob die Kongress-Gestalter die Formulierung in die nächste Überarbeitung einarbeiten oder auf einen späteren Änderungszyklus verschieben – die Antwort wird den Ton dafür setzen, wie aggressiv US-basierte Protokoll-Teams vom Inland aus ausliefern können.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist der Krypto Clarity Act?

    Der Clarity Act ist das US-Marktstrukturgesetz, das definiert, welche Behörde digitale Vermögensvermittler reguliert, und soll den bereits vom Repräsentantenhaus verabschiedeten FIT21-Rahmen ergänzen.

  2. Warum wollen Krypto-Firmen Entwicklerschutz im Gesetz verankern?

    Der aktuelle Entwurf fokussiert sich auf Vermittler und lässt Open-Source-Entwickler von Wallets, DEX-Frontends und Protokoll-Infrastruktur einer sekundären Haftung dafür ausgesetzt, wie Dritte ihren Code nutzen.

  3. Welche Unternehmen haben das gemeinsame Schreiben an den Kongress unterzeichnet?

    Zu den Unterzeichnern gehören a16z, Coinbase, Kraken, Uniswap, Solana, Aptos, Aave, 1inch, Block, BitGo, Zcash, Galaxy, Ledger und Hyperliquid, neben mehr als dreißig weiteren Firmen.

  4. Wie würde eine gesetzliche Safe-Harbour-Klausel Krypto-Entwicklern helfen?

    Eine Safe-Harbour-Klausel würde nicht-verwahrende Software-Entwickler vor Haftung schützen, die mit der nachgelagerten Nutzung ihres Codes verbunden ist, und damit Schutzvorkehrungen spiegeln, die unabhängige Softwareanbieter in der klassischen Tech-Welt seit Langem genießen.

  5. Wie geht es mit dem Clarity Act im Kongress weiter?

    Beobachten Sie, ob die Gestalter die Entwicklerschutz-Sprache in die nächste Überarbeitung einarbeiten oder sie auf einen späteren Änderungszyklus verschieben, bevor es zu einer Abstimmung kommt.

Quellenangabe
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