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US-Inflation springt auf 3,8 %, übertrifft die Erwartungen und trifft die Hoffnungen auf Zinssenkungen!

Die US-Inflation stieg im neuesten Bericht auf 3,8 % und lag damit über den Konsensprognosen, was Bedenken neu…

Die US-Inflation stieg im neuesten Bericht auf 3,8 % und lag damit über den Konsensprognosen, was Bedenken neu entfacht, dass der Weg der Federal Reserve zu Zinssenkungen enger ist, als die Märkte eingepreist hatten. Die positive Abweichung ist der Art von Datenpunkt, der eine Neubewertung über risikobehaftete Anlagen erzwingt – Aktien, Krypto und zinssensitive Anleihen stehen alle unter neuem Druck, wenn die Disinflationsnarrative ins Stocken gerät.

Die Fed hat wiederholt signalisiert, dass sie ein nachhaltiges Vertrauen benötigt, dass die Inflation in Richtung des Ziels von 2 % geht, bevor sie die Politik lockert. Ein Wert von 3,8 % bewirkt das Gegenteil: Er liefert den Falken im FOMC frisches Material und senkt die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Zinssenkung. Händler, die das CME FedWatch-Tool beobachten, werden wahrscheinlich sehen, dass die Chancen auf Zinssenkungen für die nächsten ein bis zwei Sitzungen aufgrund dieser Zahl erheblich sinken.

Für die Krypto-Märkte ist die Lesart einfach: Ein höheres Zinsumfeld auf längere Sicht entzieht…

Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Auswirkungen hat die Inflationsrate von 3,8 % auf die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve?

    Die Inflationsrate von 3,8 % verringert die Wahrscheinlichkeit von kurzfristigen Zinssenkungen, da die Fed ein nachhaltiges Vertrauen in die Inflation benötigt, um ihr Ziel von 2 % zu erreichen.

  2. Wie beeinflusst steigende Inflation risikobehaftete Anlagen wie Aktien und Krypto?

    Steigende Inflation kann zu einer Neubewertung risikobehafteter Anlagen führen, was erneuten Druck auf Aktien, Krypto und zinsempfindliche Anleihen ausübt.

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