Preise werden geladen…
🔥BULLISH

Aave-Gründer weist Übernahmeangebot von Kraken-Muttergesellschaft in Höhe von 385 Millionen Dollar zurück

Payward (die Muttergesellschaft von Kraken) soll einen Anteil von 15 % zu einer Bewertung von 385 Millionen Dollar anstreben. Kulechovs Ablehnung stellt den Kampf neu dar: Der Aave-Gründer möchte M&A-Angebote, die an der FDV von AAVE orientiert sind, nicht an deren...

Aave-Gründer Stani Kulechov hat ein angebliches Übernahmeangebot von Payward, der Muttergesellschaft der Krypto-Börse Kraken, öffentlich zurückgewiesen und erklärt, AAVE sei "nicht zum Verkauf zu einem 70 % Rabatt". CoinDesk berichtete, dass Payward in Gesprächen ist, um einen 15 % Anteil am Protokoll zu einem Wert von 385 Millionen Dollar zu erwerben, eine Zahl, die Kulechov als stark unterbewertend für die vollständig verwässerte Bewertung von Aave ansieht.

Warum es wichtig ist

Der Streit dreht sich darum, wie man ein DeFi-Protokoll bewertet, dessen Governance-Token zu einem erheblichen Rabatt im Vergleich zu den Einnahmen gehandelt wird, die es durch die DAO leitet. Kulechov hatte Anfang dieses Jahres einen Governance-Vorschlag eingereicht, der alle Einnahmen von Aave Labs, Protokoll und Produkten an die Aave DAO und die AAVE-Inhaber umleitet. Wenn dieser Vorschlag zum vollen Wert angenommen wird, verändert diese Einnahmequelle den Wert des Protokolls deutlich über einen 15 % Minderheitsanteil, der auf dem aktuellen Spotpreis basiert.

Marktauswirkungen

Kulechovs öffentliche Ablehnung signalisiert, dass der Deal, falls er voranschreitet, innerhalb der Aave-Governance umstritten sein wird. Eine Bewertung von 385 Millionen Dollar für 15 % impliziert einen vollständig verwässerten Wert von etwa 2,6 Milliarden Dollar, was weit unter dem vergleichbarer DeFi-Kreditgeber liegt, die auf Multiplikatoren von Staatskasse plus Gebühren handeln. Beobachten Sie die nächste DAO-Abstimmung: Jedes formelle Angebot von Payward benötigt eine Mehrheit der Token-Inhaber, und der Gründer hat nun den Rabatt zum zentralen Thema gemacht.

Die Aave-Governance war historisch gesehen auf strategische Deals eingestellt, wenn diese nahe den Token-Marktniveaus bewertet wurden. Eine Lücke von 70 % zur FDV ist die Art von Spread, die Token-Inhaber selten ohne ernsthafte Zugeständnisse genehmigen.

Verwandte Tokens
$AAVE

Häufig gestellte Fragen

  1. Wer bietet für Aave?

    Payward, die Muttergesellschaft der Krypto-Börse Kraken, soll in Gesprächen sein, um einen 15 % Anteil am Aave-Protokoll zu einer Bewertung von 385 Millionen Dollar zu erwerben, so CoinDesk.

  2. Warum hat Stani Kulechov das Angebot abgelehnt?

    Kulechov sagte, AAVE sei "nicht zum Verkauf zu einem 70 % Rabatt" und argumentierte, dass die Bewertung von 385 Millionen Dollar für einen 15 % Anteil die vollständig verwässerte Bewertung von Aave im Verhältnis zu seinem Spotpreis stark unterbewertet.

  3. Welche Bewertung hat Payward angeblich angeboten?

    Payward soll in Gesprächen über 385 Millionen Dollar für einen 15 % Anteil sein, was einen vollständig verwässerten Wert von etwa 2,6 Milliarden Dollar impliziert, weit unter vergleichbaren DeFi-Kreditgebern.

  4. Welchen Governance-Vorschlag hat Kulechov Anfang dieses Jahres vorgelegt?

    Kulechov reichte einen Governance-Vorschlag ein, der alle Einnahmen von Aave Labs, Protokoll und Produkten an die Aave DAO und die AAVE-Token-Inhaber umleitet, wodurch der Wert des Protokolls über Angebote für Minderheitsanteile hinaus neu bewertet wird.

  5. Was passiert als Nächstes in den Gesprächen zwischen Aave und Payward?

    Jedes formelle Angebot von Payward würde eine Mehrheit der Token-Inhaber in der Aave-Governance benötigen. Kulechovs öffentliche Ablehnung macht den FDV-Rabatt zum zentralen Thema vor jeder DAO-Abstimmung.

Quellenangabe
Aggregiert von TheBlock · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 1h
Original öffnen →