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CFTC: Selig kritisiert Illinois' 0,2 % Krypto-Steuer scharf

Eine für Januar 2027 geplante Transaktionsabgabe von 0,2 Prozent sorgte beim Chef der Bundeskörperschaft für Derivaterecht für Verstimmung, der den Vorstoß auf Landesebene als Reibung darstellte, um die die Branche einen Bogen machen werde.

CFTC-Vorsitzender Michael Selig hat die Gesetzgeber von Illinois öffentlich kritisiert, weil sie im vergangenen Monat für die Einführung einer Steuer von 0,2 Prozent auf Krypto-Transaktionen gestimmt hatten. Ihm zufolge haben sie „beschlossen, es besser zu wissen“ und „die Bremsen des technologischen Fortschritts angezogen“. Die Abgabe soll im Januar 2027 in Kraft treten.

Warum das wichtig ist

Mit Seligs Äußerungen positioniert sich ein amtierender Bundesregulierer gegen eine Transaktionssteuer auf Landesebene, und zwar in einem Moment, in dem mehrere US-Bundesstaaten ähnliche Einnahmequellen erwägen. Die Zuständigkeit der CFTC liegt bei Derivaten, nicht bei der Besteuerung des Einzelhandels. Die Bemerkung ist also eher politischer Natur als ein Vollzugsschritt, signalisiert aber, dass Washington bereit ist, Landespolitik offen zu kritisieren, wenn es Risiken für Kapitalabflüsse sieht.

Auswirkungen auf den Markt

Eine Abgabe von 0,2 Prozent pro Transaktion ist für sich genommen gering, summiert sich jedoch bei Hochfrequenzhändlern, Market Makern und Rebalancern. Sollte die Aktivität aus in Illinois ansässigen Handelsplätzen abwandern, fragmentiert die Liquidität entlang der Bundesstaatsgrenzen. Die praktischen Folgen für Einzelhändler, die über konforme US-Plattformen handeln, halten sich dabei in Grenzen, während institutionelle Desks die Reibung zuerst zu spüren bekommen. Beobachten Sie, ob benachbarte Bundesstaaten dem Illinois-Modell folgen oder Krypto bewusst ausnehmen, um Handelsvolumen anzuziehen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Was hat der CFTC-Vorsitzende über die Krypto-Steuer in Illinois gesagt?

    CFTC-Vorsitzender Michael Selig kritisierte die Abgeordneten von Illinois, weil sie im vergangenen Monat für eine Steuer von 0,2 Prozent auf Krypto-Transaktionen gestimmt hatten, und sagte, sie hätten „beschlossen, es besser zu wissen“ und „die Bremsen des technologischen Fortschritts angezogen“.

  2. Wann tritt die Krypto-Transaktionssteuer in Illinois in Kraft?

    Die Abgabe von 0,2 Prozent soll im Januar 2027 in Kraft treten.

  3. Reguliert die CFTC Krypto-Transaktionssteuern?

    Nein. Die Zuständigkeit der CFTC liegt bei Derivaten, nicht bei der Besteuerung von Privatkunden, daher sind Seligs Äußerungen politische Kritik und keine vollzugsrechtliche Stellungnahme.

  4. Wer ist von einer Krypto-Steuer von 0,2 Prozent pro Transaktion am stärksten betroffen?

    Der Satz ist für Privathändler gering, summiert sich jedoch bei Hochfrequenzhändlern, Market Makern und Rebalancern, sodass institutionelle Desks die Reibung zuerst spüren.

  5. Könnten andere US-Bundesstaaten die Krypto-Steuer aus Illinois übernehmen?

    Der Vorstoß in Illinois ist einer von mehreren Steuerplänen für Krypto auf Landesebene, die derzeit erwogen werden; benachbarte Bundesstaaten könnten daher eine ähnliche Abgabe einführen oder Krypto bewusst ausnehmen, um Handelsaktivität anzuziehen.

Quellenangabe
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