Der Multi-Millionen-Dollar-Investor Chris Camillo, bekannt dafür, Amazon und Bloom Energy vor großen Kursbewegungen vorhergesagt zu haben, hat einen Podcast-Moderator aufgefordert, eine Bitcoin-Allokation von 12% auf 5% zu reduzieren – und verglich dies mit dem Halten einer hochvolatilen Einzelaktie in übergroßer Gewichtung. Die Kommentare kamen im Iced Coffee Hour-Podcast, wo Camillo argumentierte, dass das Tail-Risiko bei BTC trotz seiner breiteren langfristigen Optimismus für das Asset real bleibt.
Die Ironie, auf die die Antwort des Moderators abzielte: Camillo selbst hält etwa 70% seines Portfolios in einer gehebelten Amazon-Position, und seine eigene festgelegte Ausstiegsregel besagt, dass er verkauft, wenn der Markt einen breiten Konsens erreicht. Das Gegenargument ist, dass Bitcoin derzeit weit entfernt von einem Konsens ist – die Märkte preisen ein Bären-Szenario ein, während AI- und Amazon-Aktien nahe Allzeithochs liegen.