In H1 2025 machten die vier größten Deals 87 % des ausgewiesenen Krypto-M&A-Werts aus, in H2 2025 66 % und in H1 2026 76 %. In allen drei Zeiträumen dominierte eine kleine Gruppe von Transaktionen den gemeldeten Gesamtwert des Marktes.
Durch diese Konzentration hängt der Gesamtwert von Krypto-M&A stark von einigen wenigen Megadeals ab. Die Zahlen erlauben eine klare Einordnung des Marktes, zeigen aber nicht, dass die Aktivität gleichmäßig über die Branche verteilt ist.
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Häufig gestellte Fragen
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Welchen Anteil am ausgewiesenen Krypto-M&A-Wert machten die vier größten Deals in H1 2025 aus?
Die vier größten Deals machten in H1 2025 87 % des ausgewiesenen Krypto-M&A-Werts aus.
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Auf welchen Anteil kamen die vier größten Deals in H2 2025 und H1 2026?
Die vier größten Deals kamen in H2 2025 auf 66 % und in H1 2026 auf 76 %.
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Warum reagieren die Gesamtwerte von Krypto-M&A empfindlich auf Megadeal-Aktivität?
Einige wenige Megadeals machen den Großteil des ausgewiesenen Werts aus, sodass wenige Transaktionen den Gesamtwert eines ganzen Halbjahres prägen können.
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Bleibt das Konzentrationsmuster über die betrachteten Zeiträume hinweg bestehen?
Ja. Die vier größten Deals vereinten in H1 2025, H2 2025 und H1 2026 jeweils die Mehrheit des ausgewiesenen Werts auf sich.
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Was sagen die Daten darüber aus, wie gleichmäßig der Deal-Wert verteilt ist?
Sie zeigen, dass der ausgewiesene Krypto-M&A-Wert nicht gleichmäßig auf die Transaktionen verteilt ist und einige wenige Deals mit hohem Wert den gemeldeten Gesamtwert dominieren.