Nach einem Sicherheitsvorfall beim MetaMask-Staking sind laut dem On-Chain-Analysten Kaden rund 17.000 Validatoren mit insgesamt etwa 523.000 ETH ausgestiegen. Etwa 821 potenziell betroffene Validatoren sind noch aktiv.
Warum das wichtig ist
Kaden identifizierte 18 Blockbelohnungen, die statt an die vorgesehenen Empfänger der Gebühren an eine über Tornado Cash finanzierte Adresse gingen. Der Angreifer erhielt etwa 0,36 ETH. MetaMask erklärte, sein Staking-Dienst verwahre keine Kundengelder und das Unternehmen kontrolliere die Schlüssel für Auszahlungen der Nutzer nicht.
Das beseitigt das Risiko für Validatoren jedoch nicht. Laut Kaden könnten kompromittierte Signaturschlüssel betroffene Validatoren weiterhin einem Slashing-Risiko aussetzen.
Marktauswirkungen
Die gemeldete umgeleitete ETH-Menge ist gemessen an den Beständen der ausgestiegenen Validatoren gering. Für Staker ist nun entscheidend, ob sich die noch aktiven, potenziell betroffenen Validatoren absichern oder abmelden lassen, bevor es zu Slashing kommt.
Häufig gestellte Fragen
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Wie viel ETH entfiel auf die ausgestiegenen Validatoren?
Laut On-Chain-Analyst Kaden entfielen auf die rund 17.000 ausgestiegenen Validatoren etwa 523.000 ETH.
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Wie viele potenziell betroffene Validatoren sind noch aktiv?
Laut Kaden waren etwa 821 potenziell betroffene Validatoren noch aktiv.
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Wie viel erhielt der Angreifer durch die umgeleiteten Belohnungen?
Kaden identifizierte 18 umgeleitete Blockbelohnungen, durch die der Angreifer etwa 0,36 ETH erhielt.
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Kontrolliert MetaMask die Schlüssel für Auszahlungen der Staker?
Laut MetaMask verwahrt sein Staking-Dienst keine Kundengelder. Das Unternehmen kontrolliere die Schlüssel für Auszahlungen der Nutzer nicht.
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Warum besteht trotz des Ausstiegs von Validatoren ein Slashing-Risiko?
Kaden warnte, dass kompromittierte Signaturschlüssel weiterhin ein Slashing-Risiko bergen könnten. Etwa 821 potenziell betroffene Validatoren waren noch aktiv.