Michael Saylor gab am 22. Mai 2026 eine kühne Prognose ab und sagte voraus, dass Bitcoin den S&P 500 mit 30% Wachstum übertreffen wird – und das strukturelle Argument dahinter geht über die bloße Preissteigerung hinaus. Er skizzierte einen Mechanismus, bei dem die Umwandlung von Bitcoin-Kapitalgewinnen in eine 11,5% steuerlich begünstigte Kreditdividende eine Rendite erzeugen würde, die traditionelle Geldmärkte deutlich übertrifft.
Saylor argumentierte auch, dass der Kreditmarkt das gesamte organische Bitcoin-Angebot von Minern aufnehmen wird, wodurch der Verkaufsdruck, der historisch Rallyes begrenzt hat, effektiv beseitigt wird. Auf der makroökonomischen Seite wies er auf die Tokenisierung als die Kraft hin, die Bankmonopole aufbricht, indem sie einen wirklich freien Kapitalmarkt schafft – einen, der die Vermögensgeschwindigkeit auf eine Weise erhöht, die das traditionelle Finanzwesen nicht replizieren kann.