Roman Storm, Mitgründer des sanktionierten Krypto-Mixers Tornado Cash, hat Google und OpenAI beschuldigt, Nordkoreas Atomprogramm zu bewaffnen, indem sie KI-Tools an die IT-Arbeiter Pjöngjangs im Ausland bereitstellen.
Storm sieht sich derzeit in den USA bundesstaatlichen Anklagen wegen Geldwäsche und Sanktionsverstößen im Zusammenhang mit Tornado Cash gegenüber, das das Finanzministerium 2022 unter anderem wegen seiner Rolle bei der Wäsche von Erlösen aus nordkoreanischen, staatlich unterstützten Hacks auf die schwarze Liste setzte.
Die Beschuldigung trifft in dem Bereich, in dem Storm Glaubwürdigkeit besitzt, mit zusätzlichem Gewicht: US-Beamte haben Mixer wie Tornado Cash wiederholt als Werkzeuge zur Wäsche von Erlösen aus DVRK-geförderten Diebstählen genannt, die die Atom- und Raketenprogramme des Regimes finanzieren. Storm legte keine technischen Beweise für KI-Missbrauch vor, und weder Google noch OpenAI haben öffentlich reagiert.
Häufig gestellte Fragen
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Was hat Roman Storm Google und OpenAI vorgeworfen?
Roman Storm hat Google und OpenAI beschuldigt, Nordkoreas Atomprogramm zu bewaffnen, indem sie KI-Tools an die IT-Arbeiter des Regimes im Ausland bereitstellen. Die Beschuldigung wurde ohne technische Beweise vorgebracht.
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Wofür steht Roman Storm derzeit vor Gericht?
Storm befindet sich mitten in einem bundesstaatlichen Geldwäsche- und Sanktionsverfahren im Zusammenhang mit Tornado Cash, das das Finanzministerium 2022 unter anderem wegen seiner Rolle bei der Wäsche von Erlösen aus nordkoreanischen, staatlich unterstützten Hacks auf die schwarze Liste setzte.
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Warum trifft Storms Beschuldigung ausgerechnet in einem Bereich, in dem er Glaubwürdigkeit besitzt?
US-Beamte haben Mixer wie Tornado Cash wiederholt als Werkzeuge genannt, die nordkoreanische Hacker zur Wäsche von Erlösen aus Hacks verwendeten, die die Atom- und Raketenprogramme des Regimes finanzieren.
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Haben Google und OpenAI auf Storms Beschuldigungen reagiert?
Weder Google noch OpenAI haben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung öffentlich auf Storms Beschuldigung reagiert.
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Warum steht das Problem nordkoreanischer IT-Arbeiter im Fokus der US-Durchsetzung?
Das US-Finanzministerium hat Tausende nordkoreanische IT-Arbeiter identifiziert, die weltweit mit gestohlenen oder gefälschten Identitäten in Tech-Jobs platziert wurden und ihre Einnahmen zurück an das Regime schicken, um dessen Waffenprogramme zu finanzieren.