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Drei Fragen zur Due Diligence im Krypto-Bereich, die Berater stellen müssen…

Finanzberater stehen im Jahr 2026 vor einer erheblich veränderten Landschaft der Krypto-Due-Diligence, und drei Fragen…

Drei Fragen zur Due Diligence im Krypto-Bereich, die Berater stellen müssen…
Drei Fragen zur Due Diligence im Krypto-Bereich, die Berater stellen müssen…
Drei Fragen zur Due Diligence im Krypto-Bereich, die Berater stellen müssen…
Drei Fragen zur Due Diligence im Krypto-Bereich, die Berater stellen müssen…

Finanzberater stehen im Jahr 2026 vor einer erheblich veränderten Landschaft der Krypto-Due-Diligence, und drei Fragen haben sich an die Spitze der Checkliste gesetzt: wie mit Kundengeldern umgegangen wird, wie regulatorische Annahmen offengelegt werden und wer verantwortlich ist, wenn KI Krypto-Transaktionen ausführt.

Warum es wichtig ist

Stablecoins und tokenisierte Geldmarktfonds von Emittenten wie BlackRock, Fidelity und J.P. Morgan halten jetzt Milliarden an On-Chain-Vermögenswerten mit täglicher Liquidität — was das Cash-Management zu einer treuhänderischen Frage macht, nicht zu einer Standardentscheidung. Die Durchsetzungsmaßnahmen der SEC gegen Wells Fargo Advisors und Merrill Lynch unterstreichen diesen Punkt: Die Platzierung von Bargeld ist niemals eine neutrale Entscheidung. In der Zwischenzeit verändert das am 18. Juli 2025 unterzeichnete GENIUS-Gesetz die regulatorische Basis für Stablecoins, tritt jedoch erst in Kraft, wenn entweder der 18. Januar 2027 erreicht ist oder 120 Tage nach der Veröffentlichung der endgültigen Umsetzungsrichtlinien. Berater, die die heutige Durchsetzungsstrategie in langfristige Empfehlungen einfließen lassen, riskieren, veraltete Annahmen an ihre Kunden weiterzugeben.

Marktauswirkungen

Der dritte Druckpunkt ist die Konvergenz von KI und Krypto-Execution. Agentische Workflows beginnen, Transaktionen auf Krypto-Schienen abzuwickeln, doch Validierung, Haftung und programmierbare Compliance-Rahmen sind noch nicht geklärt. Die Durchsetzungsfälle der SEC zur KI-Waschung fügen eine weitere Ebene hinzu: Jede Behauptung über KI-Fähigkeiten, die in eine Produktempfehlung eingebettet ist, muss verifizierbar sein. Berater, die allen drei Fragen — Bargeld, Regulierung und KI-Verantwortlichkeit — voraus sind, sind am besten positioniert, um ihren treuhänderischen Pflichten nachzukommen, während sich der Markt weiterhin entwickelt.

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 1h
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