Zwei Uniswap-Vorschläge gehen vom 19. bis 26. Juli in finale Onchain-Abstimmungen. Einer würde Protokollgebühren für ausgewählte v4-Pools auf sieben Chains aktivieren, der andere würde v2- und v3-Gebühren auf Robinhood Chain ausweiten.
Warum das wichtig ist
Beide Vorschläge würden die neu erhobenen Gebühren in den UNI-Burn-Mechanismus leiten, der mit der „UNIfication“-Überarbeitung im Dezember geschaffen wurde. Eine Zustimmung würde den Mechanismus auf mehr Pools, Protokollversionen und Netzwerke ausweiten.
Marktauswirkung
Die Abstimmungen schaffen einen klaren Governance-Katalysator für UNI, da sie entscheiden, ob mehr Uniswap-Aktivität zu Token-Burns beiträgt. Im unmittelbaren Fokus steht, ob beide Vorschläge angenommen und die ausgewählten Gebühren aktiviert werden.
Häufig gestellte Fragen
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Wann finden die beiden Uniswap-Governance-Abstimmungen statt?
Beide finalen Onchain-Abstimmungen sollen vom 19. bis 26. Juli laufen.
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Welche Uniswap-v4-Pools würden Protokollgebühren erheben?
Der Vorschlag umfasst ausgewählte v4-Pools auf sieben Chains. Die Vorlage nennt keine einzelnen Pools oder Netzwerke.
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Wie würde der Robinhood-Chain-Vorschlag die Uniswap-Gebühren ausweiten?
Er würde Protokollgebühren aus Uniswap-v2- und v3-Deployments auf Robinhood Chain ausweiten.
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Wie würden die Vorschläge den UNI-Burn-Mechanismus beeinflussen?
Neue Gebühren aus beiden Vorschlägen würden in den UNI-Burn-Mechanismus geleitet, der mit der „UNIfication“-Überarbeitung im Dezember eingerichtet wurde.
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Was muss passieren, bevor zusätzliche UNI-Burns beginnen?
Die Vorschläge müssen ihre finalen Onchain-Governance-Abstimmungen bestehen, und die ausgewählten Protokollgebühren müssen aktiviert werden.
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