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XRP: Garlinghouse drängt den Senat zum CLARITY Act

Ripples CEO sieht das Gesetz als Schlussstein eines mehrjährigen Vorstoßes, XRP in einen bundesweit definierten Rahmen für digitale Assets zu bringen, mit Verbraucher­schutz und AML/KYC im Zentrum.

Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat den US-Senat aufgefordert, beim CLARITY Act voranzukommen, und bezeichnete ihn als letzte verbleibende regulatorische Hürde für XRP. Die Äußerungen, die Ripples Chief Legal Officer Stuart Alderoty aufgriff, stellen das Gesetz als Verbraucherschutzvorhaben dar, das auf strengen AML/KYC-Standards beruht und Strafverfolgern sowie Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten echte Durchsetzungsinstrumente gibt.

Warum das wichtig ist

Der CLARITY Act ist das Kernstück des mehrjährigen Vorstoßes der Digital-Asset-Branche für einen bundesweiten Marktstrukturrahmen. Speziell für XRP würde eine klare regulatorische Einstufung ein Kapitel schließen, das mit der SEC-Durchsetzungsmaßnahme gegen Ripple im Jahr 2020 begann und mit dem Vergleich von 2025 endete, durch den die verbleibenden Ansprüche fallengelassen wurden. Garlinghouse sagt den Gesetzgebern im Kern, dass nur noch eine saubere gesetzliche Trennlinie fehlt, nicht weitere Gerichtsverfahren.

Marktauswirkungen

Alderoty stellte das Gesetz als Verbraucherschutz und nicht als Geschenk an die Branche dar. Er betonte, dass ein Liegenlassen des Vorhabens den Status quo erhält und schlechten Akteuren Raum lässt, unklare Standards auszunutzen. Für XRP-Inhaber ist die Lesart einfach: Eine Verabschiedung würde den Status des Assets nach US-Recht formalisieren. Für den breiteren Markt setzt das Gesetz die Vorlage, an der jede weitere Regulierungsfrage zu Altcoins gemessen wird.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Was ist der CLARITY Act und warum ist er für XRP wichtig?

    Der CLARITY Act ist ein US-Gesetzesvorhaben, das eine bundesweite Marktstruktur für digitale Assets definieren würde, einschließlich AML/KYC-Standards und Durchsetzungsinstrumenten. Für XRP würde eine Verabschiedung den regulatorischen Status nach Jahren von SEC-Prozessen formalisieren, die mit einem Vergleich 2025…

  2. Wer ist Brad Garlinghouse und was hat er gesagt?

    Garlinghouse ist CEO von Ripple. Er forderte den US-Senat auf, den CLARITY Act zu verabschieden, nannte ihn die letzte verbleibende regulatorische Hürde für XRP und drängte die Gesetzgeber, das Vorhaben nicht liegenzulassen.

  3. Welche Rolle spielt Stuart Alderoty bei diesem Vorstoß?

    Alderoty ist Chief Legal Officer von Ripple. Er stellte den CLARITY Act als Verbraucherschutzgesetz mit strengem AML/KYC und echten Durchsetzungsinstrumenten dar und argumentierte, der Status quo sei das schlechtere Ergebnis für Verbraucher.

  4. Worum ging es im SEC-Verfahren gegen Ripple?

    Die SEC verklagte Ripple 2020 wegen seiner XRP-Verkäufe und behauptete, der Token sei ein nicht registriertes Wertpapier. Der Rechtsstreit lief 2024 und 2025 aus, die verbleibenden Ansprüche wurden 2025 beigelegt.

  5. Wie würde der CLARITY Act andere Kryptowährungen betreffen?

    Ein bundesweiter Marktstrukturrahmen würde die Vorlage dafür setzen, wie andere digitale Assets in den USA eingestuft und reguliert werden. Die AML/KYC- und Durchsetzungsbestimmungen des Gesetzes würden branchenweit gelten, nicht nur für XRP.

Quellenangabe
Aggregiert von Crypto News · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 44m
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