Binance bekommt einen Klaps auf die Finger, der Markt schaut weg
Die Aufseher drehen die Schrauben bei der größten Krypto-Börse an, doch der Kurs zuckte kaum, weil eine Flut bullisher Schlagzeilen das Ruder übernahm.
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Die Aufseher drehen die Schrauben bei der größten Krypto-Börse an, doch der Kurs zuckte kaum, weil eine Flut bullisher Schlagzeilen das Ruder übernahm.
Der Shark-Tank-Vorsitzende rahmt den nächsten Zyklus nicht über das gewinnende Token, sondern über die Kette, die eine große Börse wählt, und sieht Bitcoin neben Gold 1 bis 3 % der institutionellen Alternative-Asset-Portfolios absorbieren.
Geoffrey Kendrick, Leiter der Digital-Assets-Forschung bei Standard Chartered, sagte Kunden am Montag, dass der…
Das Paket verknüpft AML-Kontrollen, Bankzugang, einen umlaufenden KGST-Stablecoin und ein Tokenisierungs-Pilotprojekt und macht aus einem ein Jahr alten Konzept eine funktionierende Infrastruktur.
Der Chief Investment Officer von Bitwise, Matt Hougan, hat Krypto öffentlich als konträre Wette in der aktuellen…
Das Verbot-Ära-Framing von Binances CMO kommt in einem Moment, in dem ETF-Genehmigungen, Onchain-Vermögensverwalter und Stablecoin-Schienen die Retail- und institutionelle Adoption auf dieselbe Wachstumskurve gebracht haben.
Die 2,7-Bio.-Dollar-auf-100-Bio.-Dollar-Prognose des Real-Vision-Gründers und sein Framing einer „apex intelligence" behandeln KI und Blockchain als eine gemeinsame Infrastrukturschicht — mit Tokenisierung als Eigentumsschiene.
Eine der lautesten Dauerbullen-Stimmen im Krypto-Bereich hat sich verabschiedet, verweist auf ein schwaches Chance-Risiko-Verhältnis – und benennt Michael Saylors Strategy als den Kanarienvogel, der seiner Meinung nach zu krepieren beginnt.
Die einmonatige Kongresspause verkürzt das Zeitfenster des Senats, den Clarity Act voranzubringen, auf drei Tage.
Die ETHConf-Rahmung des YC-Partners deutet Krypto als unsichtbare Infrastruktur um – nach demselben Muster, dem Zahlungsverkehr, Cloud und GPS auf dem Weg zur Allgegenwart gefolgt sind.
Die 54. Ausgabe von The Funding markiert eine stille Rotation: Krypto-native Fonds dringen stärker in KI und andere Branchen vor, während der Dealflow daheim dünn bleibt.
Der Deal reiht sich in eine Serie von Kooperationen zwischen koreanischen Brokern und Krypto-Börsen ein und zeigt, dass die etablierte Finanzwelt heimische Krypto-Handelsplätze inzwischen als Kernvertriebskanal und nicht mehr als Nebenwette begreift.
Nicht die Preisbewegung treibt die These – es ist der strukturelle Erzählstapel: verblasste Narrative, von KI abgezogenes Kapital und DAT-Firmen, die vom Käufer zum Verkäufer kippen.
Nikil Viswanathan formuliert die These strukturell: Agenten schlafen nicht, tragen keine Karten und wickeln Transaktionen nativ in Code ab – also ist die Reibung im traditionellen Finanzsystem für die nächste Welle ein Engpass, kein Feature.
Hougans Kehrtwende zeigt den eigentlichen Treiber hinter der Schlagzeile: SEC und CFTC füllen leise die legislative Lücke, und die Wall Street baut bereits darauf auf.
Der Bankenausschuss des Senats hat parteiübergreifende Unterstützung für das Marktstruktur-Gesetz, und Kevin Warsh ist nun Fed-Chairman — gemeinsam rücken sie die USA neu in den Fokus.
Garlinghouses Appell macht die Umsetzung der US-Kryptopolitik zum zentralen Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der US-Kryptobranche. Anleger beobachten, ob sich dieser Anspruch in dauerhafter Akzeptanz niederschlägt.
Eine geldpolitische Wende der Fed mit KI-Produktivitätsfokus und das Ende des Stablecoin-Yield-Patts fallen zusammen – die beiden Belastungsfaktoren, die Krypto trotz Allzeithochs bei Vergleichswerten deckelt hatten, sind in einem einzigen Schritt beseitigt.
Der Start kommt nur wenige Wochen, nachdem die CFTC Onshore-Perpetual-Futures genehmigt hat — Krakens Bitnomial-Chassis und NinjaTrader-Rails bringen es in eine Pole-Position, da das US-Perps-Volumen endlich eine regulierte…
Der Chief Investment Officer von Bitwise, Matt Hougan, weist auf einen Wandel in der Marktpositionierung hin: Während…