Tillis: Weißes Haus befasst sich mit Ethikvorlage
Die Kontaktaufnahme verschafft einem überparteilichen Senatsvorschlag auf Regierungsebene Gehör, ohne eine endgültige politische Position festzulegen.
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Die Kontaktaufnahme verschafft einem überparteilichen Senatsvorschlag auf Regierungsebene Gehör, ohne eine endgültige politische Position festzulegen.
Der Ethikteil des Clarity Act würde Spitzenbeamten die Ausgabe oder Förderung von Krypto verbieten, läuft aber 2029 aus und beschränkt die Durchsetzung auf ein DOJ unter Trumps eigenem Nominierten, was bei Demokraten Widerstand auslöst.
Sieben Demokraten mit Erfahrung bei Kryptogesetzen lehnen das überarbeitete Ethikpaket der Republikaner öffentlich ab. Den Republikanern fehlen damit deutlich die 60 Stimmen, die sie brauchen, und ein Streit über Trumps Krypto-Geschäfte tritt offen zutage.
Die rote Linie ist, dass Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten Bundesbeamte wegen Krypto-Verbindungen verklagen; Demokraten sagen, der Entwurf bleibe weiter hinter dem zurück, was nötig sei, und eine Abstimmung im Plenum ist vor der Pause am 7. August noch ungewiss.
Die parteiübergreifende Rechnung ist die eigentliche Story: Die Branche unterstützt den Entwurf, Großbanken lehnen ihn ab, und Demokraten wollen vor der Abstimmung schärfere Leitplanken aus der Trump-Ära.
Der Gesetzentwurf muss noch den Senat passieren, bevor er auf dem Schreibtisch des Präsidenten landet. Die Abstimmung im Repräsentantenhaus setzt jedoch die Vorlage für eine seit Langem blockierte Ethikreform, mit der Offenlegungspflichten für namentlich benannte Personen nicht Schritt gehalten haben.
Das Schicksal des Gesetzes hängt nun an einer einzigen Verfahrensfrage: ob die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten oder das Bundesjustizministerium die Befugnis erhalten, das Krypto-Verbot für Trump, Vance und alle Kongressmitglieder durchzusetzen.
Das Zugeständnis ist der letzte offene Punkt des Clarity Act. Die Optik selbst auferlegter Beschränkungen für den Präsidenten trennt das Gesetz noch von einer Abstimmung im Plenum, während nur noch Wochen bleiben.
Demokraten knüpfen das Marktstrukturgesetz an Regeln gegen Interessenkonflikte, nachdem Trump rund $1.2B an krypto-nahen Einnahmen offengelegt hat. Der Zeitplan für eine Plenumsabstimmung im August wackelt.
Die Offenlegung liefert CLARITY-Befürwortern ein Compliance-Argument, rückt aber zugleich das Memecoin-, Stablecoin-, BTC-, ETH- und Staking-Engagement des Präsidenten in den ungelösten Ethikstreit im Kongress.
Die föderale Ethik-Offenlegung erscheint, während die Regierung gleichzeitig die Regeln für die Branche schreibt, und macht Trump zum größten Krypto-Verdiener in der US-Politik.
Eine sechsmonatige Meldeverzögerung bei einer MSTR-Position zwischen 100.000 und 250.000 Dollar rückt die Einhaltung des STOCK Act erneut in den Fokus, während sich Krypto-Politik und persönliche Beteiligungen überschneiden.
Die Offenlegung ist der neue Zündstoff in Verhandlungen, die sich zuvor still auf einen Rahmen zubewegt hatten, und jeder Ethik-Zusatz droht den Kompromiss umzuschreiben, den die Abgeordneten zusammengefügt hatten.
Die Schlagzeile ist das Einkommen, doch das Fehlen einer Veräußerung oder eines Blind Trust ist der Teil, den Ethikanwälte lesen werden. Krypto ist nun der größte offen gelegte Einnahmestrom des Präsidenten.
Die Zahl fällt in eine Phase, in der Ethik-Offenlegungen die Frage neu aufwerfen, wie ein amtierender Präsident seinen Namen über Krypto und digitale Sammlerstücke monetarisiert.
Senator Thom Tillis hat den Krypto-Gesetzentwurf des Senats in den Fokus gerückt und gewarnt, dass er dagegen stimmen…