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Aave, Kelp und LayerZero fordern Arbitrum DAO auf, $71M in eingefrorenem ETH für rsETH-Rettung freizugeben

Ein gemeinsamer Vorschlag von Aave, Kelp und LayerZero bittet die Arbitrum DAO, $71 Millionen in eingefrorenem ETH im…

Ein gemeinsamer Vorschlag von Aave, Kelp und LayerZero bittet die Arbitrum DAO, $71 Millionen in eingefrorenem ETH im Rahmen einer koordinierten rsETH-Rettungsaktion freizugeben. Die drei Protokolle drängen auf die Genehmigung der Governance, um Vermögenswerte freizugeben, die aufgrund einer formellen Onchain-Abstimmung blockiert sind.

Das Problem ist prozedural: Der Standard-AIP-Zyklus von Arbitrum dauert ungefähr 49 Tage von der Veröffentlichung im Forum bis zur Onchain-Ausführung – ein Zeitrahmen, den einige Delegierte als zu langsam für eine Rettungssituation angesehen haben, in der Kapital untätig sitzt.

Das Ergebnis wird testen, wie gut die Governance-Maschinerie von Arbitrum unter Zeitdruck reagieren kann und ob die DAO bereit ist, ihren Standardprozess zu beschleunigen oder anzupassen, wenn bedeutende protokollübergreifende Mittel auf dem Spiel stehen.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Auswirkungen hat es, wenn der Arbitrum DAO den Vorschlag zur Freigabe der Mittel ablehnt?

    Wenn der Vorschlag abgelehnt wird, bleiben die $71 Millionen in eingefrorenem ETH unzugänglich, was die Wiederherstellungsbemühungen für rsETH beeinträchtigen und Bedenken hinsichtlich der Effizienz der Governance von Arbitrum aufwerfen könnte.

  2. Wie beeinflusst der Verfahrenszeitrahmen die Dringlichkeit der Wiederherstellungsbemühungen?

    Der 49-tägige Verfahrenszeitrahmen könnte die Wiederherstellung der Mittel verzögern, was einige Delegierte als zu langsam empfinden, angesichts der Dringlichkeit, Kapital freizuschalten, das derzeit untätig ist.

Quellenangabe
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