Ein Marktanalyst zieht einen direkten Vergleich zwischen der aktuellen Preisbewegung von Bitcoin und der mühsamen Akkumulationsphase, die auf die Kapitulation von 2018 folgte, und argumentiert, dass das heutige Umfeld eine bedeutende Kaufgelegenheit darstellt.
Die These basiert auf Mustererkennung: Nach der 50%igen Kapitulation von Bitcoin Mitte bis Ende 2018 trat der Markt in Monate seitwärts gerichteten Grinds ein, während die Stimmung auf dem Tiefpunkt war und die Einzelhandelsinvestoren sich auf einen weiteren Rückgang vorbereiteten. Dieser Rückgang kam nie — stattdessen bildete sich eine langsame Akkumulationsbasis, bevor es zu einem eventualen Ausbruch kam. Der Analyst argumentiert, dass 2025 dasselbe Skript verfolgt: ein starker Rückgang, weit verbreitete Erwartungen an weitere Verluste und ein Markt, der nun im Grind-Modus feststeckt.
Warum es wichtig ist
Der Vergleich hat Gewicht, da die Basisbildungsphase von 2018-2019 einer der bedeutendsten Bullenmärsche von Bitcoin vorausging. Wenn die strukturelle Anordnung tatsächlich analog ist, könnte die aktuelle Phase mit niedriger Stimmung und seitwärts gerichteter Bewegung das Gegenteil von Distribution darstellen — ruhige Akkumulation durch geduldiges Kapital. Der Analyst weist auch darauf hin, dass der Zyklus 2024-2025 nicht die explosive Expansion aufwies, die 2017 zu sehen war, was bedeuten könnte, dass der Markt sein Aufwärtspotenzial noch nicht erschöpft hat.
Marktauswirkungen
Für Trader, die BTC beobachten, ist das entscheidende Signal, auf das zu achten ist, ob der Preis weiterhin ohne ein neues Tief grindet — die Analogie zu 2018-19 hielt nur, weil die Kapitulation ein einzelnes Ereignis war, nicht eine Serie. Ein entscheidender Bruch unter die jüngste Unterstützung würde die These in Frage stellen. Bis dahin deutet das Muster auf Akkumulation, nicht auf Distribution hin.