SlowMist-Gründer Cos zufolge hat TrackAgent von MistTrack Gelder entdeckt, die bei Bitget gestohlen wurden und über CoW Protocol und Chainflip fließen. Die mutmaßlich mit Nordkorea verbundenen Akteure nutzten automatisierte Skripte, um Vermögenswerte in Cross-Chain-Swaps zu leiten und in BTC umzuwandeln.
Warum das wichtig ist
Die Methode verknüpft automatisierte CoW-Aufträge mit vorab generierten Chainflip-Einzahlungsverträgen, die als Empfängeradressen dienen. So gelangen die abgewickelten Vermögenswerte direkt in Cross-Chain-Swaps, wodurch sich ihre Spur schwerer verfolgen lässt.
Auswirkungen auf den Markt
Hinter dem Bitget-Hack im Umfang von rund 350 Millionen US-Dollar werden Akteure mit Verbindungen zu Nordkorea vermutet, die Zuordnung wird jedoch noch untersucht. Der gemeldete Weg zeigt, wie Cross-Chain-Dienste die Nachverfolgung gestohlener Gelder erschweren können. Er belegt nicht, wer den Angriff durchgeführt hat.
Häufig gestellte Fragen
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Wie flossen die gestohlenen Bitget-Gelder über CoW Protocol und Chainflip?
Automatisierte Skripte erstellten CoW-Aufträge, bei denen vorab generierte Chainflip-Einzahlungsverträge als Empfänger dienten. So wurden abgewickelte Vermögenswerte in Cross-Chain-Swaps geleitet.
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Was geschah nach den Cross-Chain-Swaps mit den Geldern?
Die Vermögenswerte wurden schließlich in BTC umgewandelt, so die von SlowMist-Gründer Cos geschilderte Analyse.
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Warum erschwert dieser Weg die Nachverfolgung der Gelder?
Die Vermögenswerte durchlaufen vor der Umwandlung in BTC Cross-Chain-Swaps. Diese zusätzlichen Schritte erschweren die Nachverfolgung.
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Wer wird hinter dem Bitget-Hack im Umfang von rund 350 Millionen US-Dollar vermutet?
Es werden Akteure mit Verbindungen zu Nordkorea vermutet, die Zuordnung wird jedoch noch untersucht.
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Was hat die Bewegung der Gelder von Bitget entdeckt?
SlowMist-Gründer Cos zufolge entdeckte TrackAgent von MistTrack die Bewegung über CoW Protocol und Chainflip.