Brian Armstrong, CEO von Coinbase, sagt, der CLARITY Act habe eine „große Chance auf Verabschiedung“ und werde mehr als 60 Stimmen erhalten. Er sagt, beide Seiten hätten „90 % von dem, was sie wollen“, und stellt den Gesetzentwurf damit als Kompromiss dar, obwohl Kalshi die Wahrscheinlichkeit seiner Verabschiedung mit 22 % bewertet.
Warum das wichtig ist
Die Diskrepanz zeigt zwei konkurrierende Einschätzungen der US-Kryptopolitik. Armstrong sieht genügend Gemeinsamkeiten, damit der Kongress handeln kann, während Kalshi eine deutlich geringere Verabschiedungswahrscheinlichkeit widerspiegelt. Die Lücke selbst ist das Signal: Coinbase signalisiert politischen Rückenwind, den der Prognosemarkt nicht widerspiegelt. Ein Rahmenwerk des Kongresses würde der Branche einen gesetzlich verankerten Weg zu klareren Regeln eröffnen, sodass sie nicht mehr allein auf Maßnahmen der Behörden angewiesen wäre.
Auswirkungen auf den Markt
Armstrong sagt, dass er im Falle eines Scheiterns des Gesetzentwurfs weiterhin die Vorsitzenden von CFTC und SEC dafür lobt, klare Regeln voranzutreiben. Damit bleiben Gesetzgebung und Maßnahmen der Behörden konkurrierende Wege für die US-Kryptopolitik. Anleger werden beobachten, ob sich die Stimmenzahl Armstrongs Erwartung von mehr als 60 Stimmen annähert oder ob sich Kalshis Verabschiedungswahrscheinlichkeit von 22 % bestätigt.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Belege führt Armstrong für die Erfolgsaussichten des CLARITY Act an?
Er sagt, beide Seiten hätten „90 % von dem, was sie wollen“, und stellt diese Überschneidung als Grundlage eines Kompromisses dar.
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Was zeigt Kalshis Schätzung von 22 % über die politische Debatte?
Sie spiegelt eine deutlich geringere Verabschiedungswahrscheinlichkeit wider als Armstrongs Erwartung von mehr als 60 Stimmen und zeigt eine scharfe Kluft zwischen der Einschätzung von Coinbase und der Bewertung des Prognosemarkts.
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Welchen Regulierungsweg unterstützt Armstrong, wenn der Kongress ins Stocken gerät?
Er sagt, dass er die Vorsitzenden von CFTC und SEC weiterhin dafür lobt, klare Regeln voranzutreiben, falls der Gesetzentwurf nicht verabschiedet wird.
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Wie könnte sich ein Rahmenwerk des Kongresses von Maßnahmen der Behörden unterscheiden?
Ein Rahmenwerk des Kongresses würde einen gesetzlich verankerten Weg zu klareren Regeln schaffen. Maßnahmen der Behörden wären der alternative Weg, den Armstrong bei einem Scheitern des Gesetzentwurfs hervorhebt.
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Was sollten Anleger beobachten, während sich die Debatte über den CLARITY Act entwickelt?
Die Stimmenzahl wird Armstrongs Erwartung von mehr als 60 Stimmen auf die Probe stellen. Die nächsten Schritte von CFTC und SEC werden zeigen, ob die Behörden bei der Schaffung klarer Regeln vorankommen, falls der Kongress ins Stocken gerät.