Fairshake, Kryptos dominantes Kampagnenfinanzierungsvehikel, beendet die Vorwahlsaison mit rund 50 gewonnenen Kandidaten auf der Habenseite, darunter vier wahrscheinliche Neuzugänge im Senat in diesem Herbst. Die PAC, die in erster Linie von Coinbase, Ripple und a16z finanziert wird, nahm diese Woche den demokratischen Amtsinhaber aus Massachusetts, Jake Auchincloss, in eine Liste auf, die bereits die Senatsvorwahlsieger Barry Moore in Alabama, Andy Barr in Kentucky, Kevin Hern in Oklahoma und Harriet Hageman in Wyoming enthält. Mit einer Kriegskasse von rund 122 Millionen Dollar, die für November bereitsteht, sagte Fairshake-Sprecher Geoff Vetter, die Gruppe werde „im November nicht langsamer werden."
Warum es zählt
Fairshakes überparteiliche Bilanz zählt mehr als die Dollarsumme. Die PAC unterstützte republikanische Senatsanwärter, die erwartet werden, in eine Kammer einzuziehen, die sich weiterhin mit wichtiger Krypto-Gesetzgebung streitet, insbesondere mit dem ins Stocken geratenen Digital Asset Market Clarity Act. Neuzugänge könnten sich als entscheidend erweisen, wenn der Senat den Gesetzentwurf auch in diesem Monat nicht voranbringt.
Die PAC gab auch viel für die Repräsentantenhaus-Wahlen aus, verteidigte sieben verlässlich krypto-freundliche Amtsinhaber gegen Vorwahlherausforderungen und unterstützte eine lange Liste neuer krypto-freundlicher Erstkandidaten, von denen viele Demokraten sind. Diese Liste wird strategisch wertvoll, falls das Repräsentantenhaus wieder zu einer demokratischen Mehrheit kippt, wie mehrere Wahlprognostiker erwarten.
Marktauswirkung
Vorhersagemärkte preisen nahezu sichere Siege für die von Fairshake unterstützten Senatskandidaten ein: Polymarket-Händler sehen Hern bei 97 %, Hageman bei 96 % und Moore bei 99 %, während Kalshi Barr mit etwa 94 % bewertet. Jeder Neuzugang kippt die Krypto-Ausrichtung der Kammer weiter zugunsten der Branche.
Nicht jede Wette hat sich gelohnt. Fairshake erlitt die größte Ausgabenniederlage des Zyklus, als es mehr als 10 Millionen Dollar ausgab, um die Vizegouverneurin von Illinois, Juliana Stratton, in ihrer demokratischen Vorwahl zu besiegen. Rivale Super-PACs tauchten kaum auf: Die mit Tether verbundene Fellowship PAC beanspruchte 100 Millionen Dollar, gab aber nur etwa 11 Millionen aus, und der Digital Freedom Fund der Winklevoss-Brüder hat sich bisher an keiner Kandidatenunterstützung beteiligt.
Häufig gestellte Fragen
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Was ist Fairshake und wer finanziert es?
Fairshake ist die größte Super-PAC der Krypto-Branche. Sie wird in erster Linie von Coinbase, Ripple und Andreessen Horowitz (a16z) finanziert und trat mit rund 122 Millionen Dollar, die für die November-Wahlen bereitstanden, in den Herbst ein.
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Wie viele Vorwahlkandidaten hat Fairshake unterstützt?
Fairshake beendete die Vorwahlsaison mit etwa 50 gewonnenen Kandidaten, darunter Senatsvorwahlsieger in Alabama, Kentucky, Oklahoma und Wyoming sowie mehrere Amtsinhaber und Erstkandidaten im Repräsentantenhaus.
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Was ist der Digital Asset Market Clarity Act?
Der Digital Asset Market Clarity Act ist ein wichtiges Krypto-Gesetz, das im Senat ins Stocken geraten ist. Von Fairshake unterstützte Senatoren könnten sich als entscheidend erweisen, um den Gesetzentwurf noch in diesem Jahr aus dem Ausschuss zu bringen.
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Hat Fairshake bedeutende Vorwahlrennen verloren?
Ja. Die PAC gab mehr als 10 Millionen Dollar aus, um die Vizegouverneurin von Illinois, Juliana Stratton, in ihrer demokratischen Vorwahl zu besiegen, was Fairshakes größte Ausgabenniederlage des Zyklus war.
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Gibt es andere Krypto-Super-PACs, die mit Fairshake konkurrieren?
Fairshake dominierte die Vorwahlausgaben. Die mit Tether verbundene Fellowship PAC beanspruchte 100 Millionen Dollar, gab aber nur etwa 11 Millionen aus, und der Digital Freedom Fund der Winklevoss-Brüder hat sich bisher an keiner Kandidatenunterstützung beteiligt.
CoinDesk