Die Finanzminister und Zentralbankgouverneure der G20, die sich in Asheville, North Carolina trafen, verpflichteten sich zur Schaffung 'klarer Wege' für Innovationen bei digitalen Vermögenswerten und Stablecoins. Die Erklärung des G20-Vorsitzenden, die nach einem zweitägigen Gipfel veröffentlicht wurde, sagte regulatorische und aufsichtsrechtliche Rahmenwerke zu, die 'die Finanzstabilität wahren, das Wirtschaftswachstum unterstützen und klare Wege für eine solide digitale Finanz- und digitale Vermögenswertinnovation schaffen.' Die Beamten wiesen auch auf die bevorstehenden Ergebnisse des Financial Stability Board zu globalen grenzüberschreitenden Stablecoin-Vereinbarungen als kurzfristigen Katalysator für eine koordinierte Regelsetzung hin.
Warum es wichtig ist
Mehrere G20-Mitglieder, darunter die USA, die EU und Japan, haben bereits regulatorische Rahmenwerke für digitale Vermögenswerte und Stablecoins aufgebaut und behandeln sie als legitime Infrastruktur für Zahlungseffizienz und Zugänglichkeit. Eine koordinierte Sprache auf G20-Ebene zieht diese nationalen Wege in Richtung Konvergenz statt Fragmentierung, was für Emittenten und Infrastrukturbauer, die grenzüberschreitend tätig sind, von Bedeutung ist. Der Block bekräftigte außerdem seine Roadmap für grenzüberschreitende Zahlungen und forderte die Mitgliedsländer auf, die Betriebszeiten für Großwert-Zahlungssysteme zu verlängern, wodurch bestehende Zahlungsverkehrs-Schienen und Schienen für digitale Vermögenswerte in dieselbe politische Diskussion gebracht werden.
Auswirkungen auf den Markt
Für Stablecoin-Emittenten und lizenzierte Börsen ist das Signal Legitimität am großen Tisch der globalen Finanzen, nicht nur auf nationaler Aufsichtsebene. Die Beamten benannten Stablecoins, grenzüberschreitende Zahlungen und Datenverfügbarkeit ausdrücklich als nächste FSB-Arbeitsbereiche und lieferten damit die bisher klarste politische Pipeline, die die G20 zu digitalen Vermögenswerten produziert hat. Vorausschauende Katalysatoren, auf die man achten sollte, sind die grenzüberschreitenden Stablecoin-Erkenntnisse des FSB, die Stablecoin-Gesetzentwürfe in den USA und der EU, die noch durch die Parlamente gehen, und ob sich Japan-artige Rahmenwerke auf G20-Mitglieder in Schwellenländern ausbreiten.
Häufig gestellte Fragen
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Was hat die G20 tatsächlich über digitale Vermögenswerte gesagt?
Die Finanzverantwortlichen der G20 haben sich zu 'klaren Wegen' für eine solide Innovation bei digitalen Vermögenswerten unter Wahrung der Finanzstabilität verpflichtet sowie zum Vorantreiben regulatorischer und aufsichtsrechtlicher Rahmenwerke, die grenzüberschreitende Chancen und Herausforderungen berücksichtigen.
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Welche G20-Mitglieder haben bereits Rahmenwerke für digitale Vermögenswerte?
Die USA, die EU und Japan haben Rahmenwerke für digitale Vermögenswerte oder Stablecoins etabliert und bewerten deren Potenzial, die Effizienz und Zugänglichkeit der aktuellen Finanz- und Zahlungssysteme zu verbessern.
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Was überprüft das Financial Stability Board bei Stablecoins?
Das FSB erstellt Erkenntnisse zu den grenzüberschreitenden Auswirkungen globaler Stablecoin-Vereinbarungen sowie zu Stablecoin-Datenquellen, deren Verfügbarkeit und potenziellen Herausforderungen.
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Wie hängt dies mit der Reform grenzüberschreitender Zahlungen zusammen?
Die Beamten bekräftigten die G20-Roadmap für grenzüberschreitende Zahlungen und forderten die Mitgliedsländer auf, die Betriebszeiten für Großwert-Zahlungssysteme zu verlängern, wodurch Schienen für digitale Vermögenswerte neben die bestehende Zahlungsinfrastruktur gestellt werden.
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Was kommt nach dieser G20-Erklärung?
Achten Sie auf die grenzüberschreitenden Stablecoin-Erkenntnisse des FSB, die laufende Stablecoin-Gesetzgebung in den USA und der EU und darauf, ob sich Japan-artige Rahmenwerke auf G20-Mitglieder aus Schwellenländern ausbreiten.
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