Das britische Außenministerium hat diese Woche die Krypto-Börse HTX sanktioniert und dabei "vernünftige Gründe zur Annahme" angeführt, dass die Plattform Russland dabei hilft, seinen Krieg in der Ukraine zu finanzieren, indem sie mit A7A5, einem rubelgebundenen Stablecoin, der von der bereits sanktionierten Firma A7 LLC ausgegeben wird, kooperiert. HTX wies dies entschieden zurück und erklärte, dass der Antrag auf Listung von A7A5 nach einer internen Due-Diligence- und Compliance-Prüfung ausdrücklich abgelehnt wurde.
A7A5-Manager Oleg Ogienko bestätigte HTXs Darstellung und sagte gegenüber CoinDesk, dass der Stablecoin alle führenden zentralen Börsen für eine Listung kontaktiert habe – und von jeder einzelnen abgelehnt wurde, wobei die Angst vor sekundären Sanktionen als Grund angeführt wurde. Ogienko stellte die Ablehnungen als Verlust für die Branche und nicht für A7A5 dar und bemerkte, dass das Projekt mittlerweile auf ein DeFi-natives Geschäftsmodell umgeschwenkt ist.
Häufig gestellte Fragen
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Welche spezifischen Gründe nannte HTX für die Ablehnung des Listing-Antrags von A7A5?
HTX erklärte, dass der Listing-Antrag von A7A5 nach einer internen Due-Diligence- und Compliance-Prüfung abgelehnt wurde.
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Wie reagierte A7A5 auf die Ablehnungen von zentralisierten Börsen?
Der Geschäftsführer von A7A5, Oleg Ogienko, wies darauf hin, dass der Stablecoin von allen führenden zentralisierten Börsen aufgrund von Ängsten vor sekundären Sanktionen abgelehnt wurde.