NEAR Intents zufolge wies sein SHIELD-System Gelder in Höhe von mehr als 50 Mio. $ zurück, die mit dem Bitget-Hack in Verbindung standen, und fror während einer Transaktion 503.000 $ ein. Die Zahlen beziehen sich auf blockierte oder eingefrorene Gelder, nicht auf eine bestätigte Wiedererlangung.
Warum das wichtig ist
Der Vorfall rückt die Transaktionssicherheit in den Fokus: Prüfungen und Eingriffe direkt bei einer Überweisung können Versuche vereiteln, mit einem Hack verbundene Gelder zu bewegen. Die Angaben von NEAR Intents liefern ein konkretes Beispiel dafür, wie dieser Ansatz in der Praxis eingesetzt wird.
Auswirkungen auf den Markt
Für Krypto-Nutzer und Plattformen ist die gemeldete Maßnahme ein positives Signal für Sicherheitstools. Sie macht die Verluste durch den Hack jedoch nicht ungeschehen und bestätigt auch nicht den Status der Gelder. Entscheidend ist, ob die blockierten Gelder letztlich wiedererlangt werden können.
Häufig gestellte Fragen
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Wie viele mit dem Bitget-Hack verbundene Gelder hat SHIELD laut NEAR Intents zurückgewiesen?
NEAR Intents zufolge wies SHIELD mit dem Bitget-Hack verbundene Gelder in Höhe von mehr als 50 Mio. $ zurück.
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Wie viel fror SHIELD während einer Transaktion ein?
NEAR Intents zufolge fror SHIELD während einer Transaktion 503.000 $ ein.
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Bedeutet die Blockierung der Gelder, dass sie wiedererlangt wurden?
Nein. Die gemeldeten Zahlen beziehen sich auf zurückgewiesene oder eingefrorene Gelder und bestätigen nicht, dass das Geld wiedererlangt oder zurückgegeben wurde.
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Welchen Sicherheitsansatz veranschaulicht der SHIELD-Vorfall?
Er zeigt Eingriffe auf Transaktionsebene, bei denen Prüfungen die Bewegung von Geldern unterbrechen können, die mit einem Hack verbunden sind.
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Was ist über die gemeldeten Gelder weiterhin unklar?
Aus den gemeldeten Zahlen geht nicht hervor, welchen endgültigen Status die zurückgewiesenen und eingefrorenen Gelder haben.