CFTC-Chef Michael Selig sagte, der Binance-Hack habe gezeigt, dass Offshore-Kryptobörsen nicht über vergleichbare Schutzvorkehrungen wie die US-Finanzmärkte verfügten. In einem Interview am 30. Dezember 2026 sprach er sich für einen freiwilligen Weg zur bundesweiten Registrierung aus, der Plattformen zur Einhaltung entsprechender Cybersicherheitsstandards verpflichten würde.
Warum das wichtig ist
Ein freiwilliger Zulassungsweg würde Offshore-Plattformen die Möglichkeit zur bundesweiten Registrierung eröffnen und diesen Zugang an Sicherheitsanforderungen knüpfen. Selig beschrieb das Problem als Lücke bei den Schutzvorkehrungen, nicht als Fehler in der Krypto-Infrastruktur selbst.
Auswirkungen auf den Markt
Selig sagte, der Angriff habe weder die Blockchain noch On-Chain-Verträge zum Ziel gehabt. Außerdem verwies er darauf, dass die Rückverfolgbarkeit von On-Chain-Transaktionen den Aufsichtsbehörden helfen könnte. Damit rückten die Cybersicherheit von Börsen und die Nachvollziehbarkeit von Transaktionen ins Zentrum der politischen Debatte.
Häufig gestellte Fragen
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Welchen Zulassungsweg schlug Michael Selig für Offshore-Börsen vor?
Er forderte einen freiwilligen Weg zur bundesweiten Registrierung von Plattformen. Dafür müssten sie entsprechende Cybersicherheitsstandards erfüllen.
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Was wurde laut Selig durch den Binance-Hack offengelegt?
Er sagte, der Hack habe gezeigt, dass Offshore-Kryptobörsen nicht über vergleichbare Schutzvorkehrungen wie die US-Finanzmärkte verfügten.
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Richtete sich der Angriff gegen die Blockchain oder On-Chain-Verträge?
Nein. Laut Selig richtete sich der Angriff weder gegen die Blockchain selbst noch gegen On-Chain-Verträge.
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Wie könnten On-Chain-Transaktionen den Aufsichtsbehörden helfen?
Selig verwies auf die Rückverfolgbarkeit von On-Chain-Transaktionen, die den Aufsichtsbehörden helfen könnte.
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Welche Unterscheidung machte Selig zwischen der Sicherheit von Börsen und der Blockchain-Technologie?
Er beschrieb den Angriff als Sicherheitsproblem einer Börse und sagte, er habe weder die Blockchain noch On-Chain-Verträge zum Ziel gehabt.