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Clarity Act stockt: Demokraten blockieren weiteren Fortschritt

Der Rückschlag lässt Digital-Asset-Unternehmen ohne die gesetzlich festgelegten Regeln, auf die sich die Abgeordneten verständigt hatten. Senator Tim Scott fordert SEC und CFTC auf, anstelle des Kongresses tätig zu werden.

Clarity Act stockt: Demokraten blockieren weiteren Fortschritt
Clarity Act stockt: Demokraten blockieren weiteren Fortschritt
Clarity Act stockt: Demokraten blockieren weiteren Fortschritt
Clarity Act stockt: Demokraten blockieren weiteren Fortschritt

Laut Senator Tim Scott stimmte vergangene Woche kein demokratisches Senatsmitglied dafür, den Clarity Act voranzubringen. Das Gesetz hätte Regeln für digitale Vermögenswerte festgelegt und geklärt, welche Behörden die Unternehmen beaufsichtigen, die Kunden bedienen. Der republikanische Senator sagte, die Verhandlungen hätten mehr als ein Jahr gedauert und über 120 von den Demokraten geforderte Änderungen berücksichtigt. Dennoch kam das Gesetz nicht voran.

Warum das wichtig ist

Mit dem Scheitern des Gesetzes bleiben Fragen offen, welche Regeln für Digital-Asset-Unternehmen gelten und welche Behörde zuständig ist. Scott argumentiert, dass klare Vorgaben die Transaktionskosten senken und Unternehmern mehr Planungssicherheit geben könnten. Schutzvorkehrungen würden zudem Kunden und Anleger schützen. Dabei handelt es sich um seine Argumente für das Gesetz, nicht um Folgen, die durch die Abstimmung im Senat belegt wären.

Scott sagte, der Vorschlag habe strengere Ethikregeln, eine Rolle für die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten bei der Durchsetzung und zusätzliche Instrumente für die Strafverfolgung zur Bekämpfung von Geldwäsche enthalten. Außerdem hätten sich nach seinen Angaben mindestens 12 demokratische Senatoren für eine Einigung ausgesprochen, obwohl keiner für eine Weiterbehandlung des Gesetzes stimmte.

Auswirkungen auf den Markt

Die unmittelbare Folge ist anhaltende Unsicherheit für Digital-Asset-Unternehmen, während die Arbeit des Kongresses ins Stocken gerät. Scott forderte SEC und CFTC auf, für klarere Regeln zu sorgen, während die Abgeordneten weiter an einem Gesetz arbeiten. Ihr Vorgehen könnte beeinflussen, wie Unternehmen in der Zwischenzeit tätig sind und Kunden bedienen. Der Kommentar nennt jedoch keine konkreten Maßnahmen der Behörden oder Marktbewegungen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Was hätte der Clarity Act für Digital-Asset-Unternehmen geändert?

    Das Gesetz hätte Regeln für digitale Vermögenswerte festgelegt und geklärt, welche Behörden Unternehmen beaufsichtigen, die Kunden bedienen.

  2. Wie viele Änderungen hatten die Demokraten laut Scott gefordert?

    Scott sagte, der endgültige Vorschlag habe über 120 von den Demokraten geforderte Änderungen berücksichtigt.

  3. Welche Bestimmungen zur Durchsetzung führte Scott für den Vorschlag an?

    Er verwies auf eine bedeutende Rolle der Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten und zusätzliche Instrumente zur Bekämpfung von Geldwäsche für die Strafverfolgung.

  4. Welche regulatorische Unsicherheit bleibt bestehen, nachdem das Gesetz ins Stocken geraten ist?

    Unternehmen wissen weiterhin nicht genau, welche Regeln für sie gelten und welche Behörde für die Aufsicht zuständig ist.

  5. Wozu forderte Scott SEC und CFTC auf?

    Scott forderte SEC und CFTC auf, klarere Regeln für digitale Vermögenswerte festzulegen, während der Kongress weiterarbeitet.

Quellenangabe
Aggregiert von CoinDesk · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 23d
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