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S&P 500 Ausblick: Kleiner Rückgang im Juni, größerer im Q3?

Analyst Benjamin Cowen skizziert ein Szenario mit zwei Korrekturen für den S&P 500 bis Ende 2026, basierend auf einem…

Analyst Benjamin Cowen skizziert ein Szenario mit zwei Korrekturen für den S&P 500 bis Ende 2026, basierend auf einem S&P/M2-Fraktalmuster, das er seit 1996 verfolgt. Sein Basisfall: ein kleinerer Rückgang irgendwann im Juni oder Juli, gefolgt von einer Erholung, und dann ein bedeutenderer Rückgang, der im September oder Anfang Q4 beginnt — ein Rhythmus, den er mit den Mustern in den Wahljahren 2018 und 2022 vergleicht.

Zum Arbeitsmarkt merkt Cowen an, dass die Arbeitslosigkeit in einer wachsenden Zahl von Bundesstaaten steigt, sich jedoch noch nicht landesweit ausgebreitet hat, wie es in früheren Rezessionen der Fall war — was genug Optimismus für den Markt lässt, um seine Sorgenwand weiter zu erklimmen. Die Erstanträge bleiben niedrig, und ohne einen Rückkopplungsmechanismus auf dem Arbeitsmarkt sieht er keinen ausreichenden Grund, warum der Markt strukturell zusammenbrechen sollte.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Welche spezifischen Muster verbindet Cowen mit den potenziellen Bewegungen des S&P 500?

    Cowen verbindet die potenziellen Bewegungen des S&P 500 mit den Midterm-Jahresmustern, die 2018 und 2022 beobachtet wurden, und schlägt ein Szenario mit zwei Korrekturen vor.

  2. Wie beeinflusst der aktuelle Arbeitsmarkt die Aussichten für den S&P 500?

    Der steigende Arbeitslosigkeit in einigen Bundesstaaten hat noch nicht zu einem landesweiten Trend geführt, was genug Optimismus bietet, damit der S&P 500 trotz Bedenken weiter steigen kann.

Quellenangabe
Aggregiert von Benjamin Cowen · Verifiziert · Zuletzt aktualisiert vor 45d
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