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Compliance für grenzüberschreitende Stablecoins nach GENIUS und MiCA
Eine praxisnahe Compliance-Karte für USDC-Korridore von den USA nach Mexiko, mit staatlichen Lizenzen, MiCA CASP-Registrierung, FATF Travel Rule und wichtigen Audit-Risiken.
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SEC vs. CFTC bei Stablecoins: Wer reguliert was?
Zwei US-Behörden beanspruchen überlappende Zuständigkeiten für Stablecoins. Diese Übersicht erklärt die Rechtslage, offene Klagen und unklare Grenzen.
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MiCA, E-Geld und EMTs: EU-Regeln für Stablecoins erklärt
Die meisten Euro- und Dollar-Stablecoins in der EU laufen heute unter einer MiCA-Lizenz oder einer älteren E-Geld-Lizenz. So unterscheiden sich die Regeln praktisch.
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Stablecoin KYC, AML und Privatsphäre: Was anonym bleibt
Regulierte Stablecoins wie USDC werden oft stärker überwacht als ein Bankkonto. Erfahren Sie, welche Daten tatsächlich privat bleiben und welche nicht.
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Stablecoin-Lizenzen erklärt: EMI, MiCA und US-Lizenzen
Stablecoin-Emittenten benötigen in der EU, Großbritannien, den USA und Asien mehrere Lizenzen. Wer welche besitzt und warum Offshore-Firmen rasch verschwinden.
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GENIUS Act Reserveanforderungen: Was als Stablecoin-Deckung zählt
Der GENIUS Act begrenzt Stablecoin-Reserven auf kurzfristige T-bills, Repo-Geschäfte und Zentralbankeinlagen, verbietet Renditen für Nichtbank-Emittenten und teilt die Aufsicht zwischen bundesstaatlichen und föderalen Verfahren auf.
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Stablecoin-Zahlungen und Steuern: Was wirklich anfällt
Das Senden von USDC, der Tausch in USDT oder das Bezahlen mit einer Krypto-Debitkarte kann einen steuerlich relevanten Vorgang auslösen. So gelten die Regeln.
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SEC vs. CFTC vs. OCC: Wer reguliert Stablecoins 2026?
Der GENIUS Act überträgt dem OCC die Bundeslizenz für Stablecoin-Emittenten. Doch Ansprüche von SEC und CFTC lassen wichtige Zuständigkeitsfragen offen.
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Stablecoin-Renditeprodukte: Rechtslage in wichtigen Jurisdiktionen
Die EU verbietet Zinsen auf die meisten Stablecoins. In den USA ist die Lage unklar. Singapur erlaubt sie mit Offenlegung. So behandeln MiCA, GENIUS und die SEC Yield-Wrapper.
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MiCA, MAS, Hongkong und Singapur: Stablecoin-Regeln im Vergleich
Nur MiCA hat bereits aktive Stablecoin-Lizenzen vergeben. MAS wählt selektiv aus, HKMA bleibt im Pilotmodus. So teuer sind die Regeln 2025.
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Krypto-Steuern auf Stablecoin-Swaps: Fallen und Fakten
In den USA ist der Tausch von USDC gegen USDT steuerpflichtig, auch wenn sich der Kurs kaum bewegt. Viele DeFi-Nutzer erfassen diese Swaps nicht korrekt.
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GENIUS Act: So bleiben ausländische Stablecoin-Emittenten zugänglich
Der GENIUS Act erlaubt Offshore-Stablecoin-Emittenten wie Tether, US-Nutzer zu bedienen, aber nur nach einer Prüfung durch Treasury. Wer erfüllt die Vorgaben?
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OFAC, Stablecoins und Tornado Cash: Was wurde wirklich verboten?
Tornado Cash wurde nicht wie eine Person verboten. Der Fall schuf einen Präzedenzfall für Sanktionen gegen Smart-Contract-Code. USDC- und USDT-Compliance folgt heute daraus.
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Krypto-Regulierung 2026: USA, EU, UK und Asien im Vergleich
Die EU ist heute der am stärksten harmonisierte große Markt, die USA bleiben am stärksten fragmentiert, während Asien zwischen Lizenz-Hubs und Verboten auseinanderdriftet.
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Stablecoin-Lizenzierung 101: EMI, MiCA und staatliche Wege
Einen Stablecoin legal auszugeben bedeutet, sich für eine von vier Lizenzarten zu entscheiden: eine EMI, eine MiCA-Zulassung, eine staatliche Money-Transmitter-Lizenz oder eine neue bundesweite Genehmigung. Jede bringt eigene Kapital-, Bank- und Meldepflichten mit sich.
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