Kalshi-Krypto-Perps erreichen Rekordhoch beim Open Interest
Der Meilenstein unterstreicht einen von der CFTC freigegebenen Zugang für US-Trader zu Perpetual Futures und markiert einen spürbaren Wandel beim Zugang zu Krypto-Derivaten.
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Der Meilenstein unterstreicht einen von der CFTC freigegebenen Zugang für US-Trader zu Perpetual Futures und markiert einen spürbaren Wandel beim Zugang zu Krypto-Derivaten.
Ein regelkonformer US-Start könnte eine der größten Perpetual-Futures-Plattformen im Kryptomarkt in den regulierten US-Markt bringen, wo Registrierung und Kundenschutz den Zugang bestimmen.
Die Einreichungen bringen Kalshi von Eventverträgen in TradFi-ähnliche Aktien- und Rohstoffproxies, während die CME-CFTC-Klage über die Genehmigung des BTC-Perpetuals im Mai weiterhin über dem Zeitplan schwebt.
Die Behörden können das Regelwerk bauen, aber nur der Kongress kann es festschreiben. Was SEC und CFTC vor der nächsten Regierung finalisieren, ist einen Wahlzyklus davon entfernt, wieder rückgängig gemacht zu werden.
Perps dominieren mit mehr als $200 Mrd. Tagesvolumen und harter Margeneffizienz. Doch Funding-Rate-Risiken und geplatzte Versicherungsfonds von Börsen bleiben die versteckten Kosten, die Tradern zufolge die meisten Nutzer unterschätzen.
Der Rechtsstreit dreht sich um Futures gegen Swaps, doch Duffys eigentliche Warnung gilt der IRS-Rechnung, die Händler treffen könnte, falls Gerichte ein Jahr an 1256-Meldungen als ordentliches Einkommen neu einstufen.
Rund 93% des Krypto-Futures-Volumens läuft über Perps, und das Orderbuch von Binance führt bei den meisten Bewegungen den Spotmarkt an.
Bullishs Chris Tyrer und Tram Doman sagen, die Sorge vor systemischem Risiko sei real, entstehe aber daraus, wie ein Handelsplatz mit Ausfällen unter Stress umgeht, nicht aus dem Kontrakt ohne Laufzeit selbst.
Brian Smith von der Jito Foundation sieht Perps als Auffahrt für Billionen Dollar TradFi-Flow. Trotz besserer Infrastruktur verliere Solana das Gateway-Rennen gegen Hyperliquid.
Der Schwenk verankert eine harte institutionelle Anforderung, die die ursprüngliche Ondo Chain nicht erfüllen konnte: Orderflow aus öffentlichen Mempools heraushalten.
Der Wall-Street-Veteran ordnet den prägenden Krypto-Kontrakt als einfache Futures ohne Verfall neu ein und argumentiert, ADL und hoher Hebel seien Börsenentscheidungen, keine Merkmale des Produkts selbst.
Die ungewöhnliche Klage stellt die größte US-Derivatebörse gegen die CFTC in Frage, ob blockchain-basierte Perpetual Futures als Swaps zählen, während $60 Billionen an Offshore-Perpetuals-Volumen über dem Streit schwebt.
Eigenhandelsfirmen und Market Maker dürften die Kontrakte zuerst testen, während Banken auf mehr Liquidität, klare Regeln und eine Infrastruktur für das Risikomanagement rund um die Uhr warten.
Ein 2015er Fix des BitMEX-Ingenieurs Ben Delo für ein Bitcoin-Futures-Ärgernis wurde zu Krypto's dominanter Handelsstätte. US-Aufsichtsbehörden prüfen nun dieselbe Struktur für Aktien am CME.
Hyperliquids Öl-Perp-Volumen erreichte an einem Sonntag einen Rekord von $1,2 Mrd., während die CME geschlossen war. Energy Aspects sagt, dass der seit Langem bestehende Freitagsabschlag bei der Volatilität in WTI-Optionen schrumpft, weil Händler endlich umschwenken.
Die Klage prüft, ob Perpetuals nach dem Commodity Exchange Act als Futures oder Swaps gelten. Das Urteil entscheidet, ob die Offshore-Hebelmaschine zu einem inländischen Produkt wird oder abgeschottet bleibt.
Der Start verknüpft Wahlchancen mit Umfragen, Spendenaufkommen und Nachrichten, während Kalshi seine Derivate-Pläne ausweitet und eine Bewertung nahe 40 Milliarden Dollar anstrebt.
SPCX hat seit dem Hoch im Juni rund 40% verloren, doch vor einer Aktienfreigabe über $123 Mrd. Anfang August liegen weiter $615 Mio. an Exposure in Perpetual Futures.
Tokenisierte Aktien und RWA-Perps stellen inzwischen jede fünfte neue CEX-Listung, während Memecoins und GameFi-Listings einbrechen. Das deutet auf eine strukturelle Neuausrichtung der Börsenstrategie hin.
Das Schreiben vom 9. Juli fordert die CFTC auf, Phantoms No-Action-Entlastung vom März in eine breitere, kodifizierte Regel zu überführen, damit jede Wallet sich an registrierte Derivateplätze anbinden kann, ohne Makler zu werden.